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Wallbox für zuhause. Sicher angeschlossen, klug geladen.

Wir installieren Wallboxen in Garagen, Carports und an Hauswänden, inklusive Leitung, Absicherung und Anmeldung beim Netzbetreiber. Wenn Sie eine Photovoltaikanlage haben, laden Sie auf Wunsch mit dem eigenen Überschuss.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

(KI-generiert)
  • ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
  • 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
  • HerstellerunabhängigerSystempartner
  • Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau

Als KEBA Partner montieren wir Wallboxen, die wir kennen und selbst in Betrieb nehmen.

Auf dieser Seite finden Sie Überblick und Planung in einem: was eine Wallbox bringt, wie sie mit Photovoltaik zusammenspielt, was bei der Förderung zu beachten ist und was wir vor der Montage klären. Denn viele Fehler bei Wallboxen passieren schon vor der Montage: bei der Ladeleistung, beim Montageort oder bei einer Anmeldung, die zu spät gestellt wird.

Was wir machen

  • Beratung zur passenden Wallbox nach Auto, Ladeleistung und Bedienung
  • Prüfung von Zählerkasten, Hausanschluss und freier Leistung
  • Leitung vom Zählerkasten zum Stellplatz, mit passendem Querschnitt und eigener Absicherung
  • Montage an der Wand oder auf einer Standsäule
  • Lastmanagement, wenn Wärmepumpe oder zweite Wallbox dazukommen
  • Laden mit Photovoltaik-Überschuss und Einbindung ins Energiemanagement
  • Anmeldung beim Netzbetreiber

Was kostet das?

ab € 799

Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin

Alle Preise und Beispiele

Für wen

Für alle, die ihr E-Auto zu Hause laden wollen, im Einfamilienhaus, im Reihenhaus oder auf dem eigenen Stellplatz. Wer im Mehrparteienhaus wohnt, braucht vorher die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft, wer zur Miete wohnt, die des Vermieters; wir liefern dafür die technischen Unterlagen.

Wallbox oder Haushaltssteckdose?

Laden an der normalen Haushaltssteckdose ist möglich, aber nicht als Dauerlösung gedacht. Eine Schukosteckdose ist für Geräte gebaut, die zeitweise Strom ziehen, nicht für viele Stunden Volllast Nacht für Nacht. Kontakte und Klemmen erwärmen sich, in alten Leitungen noch mehr, und das Auto braucht für eine volle Ladung sehr lange. Das mitgelieferte Notladekabel ist für unterwegs gedacht, etwa beim Besuch oder im Urlaub.

Eine Wallbox hängt an einem eigenen Stromkreis mit eigener Absicherung. Sie spricht mit dem Auto, gibt vor, wie viel Strom fließen darf, und erkennt Fehlerströme. Dadurch lädt sie sicher und ein Vielfaches schneller als die Steckdose. Und sie lässt sich steuern: per App, per Zeitplan oder mit dem Überschuss der Photovoltaikanlage.

Unsere Empfehlung ist deshalb einfach: Wer regelmäßig zu Hause lädt, braucht eine Wallbox. Wer nur selten ein E-Auto zu Gast hat, kommt mit der Steckdose aus, sollte deren Leitung aber einmal prüfen lassen.

Laden im Alltag

Nach der Montage wird das Laden zur Nebensache. Sie stecken am Abend an, und am Morgen ist das Auto geladen, ohne Umweg zur Ladesäule und ohne Warten. In der App sehen Sie Ladestand, Ladedauer und die geladene Strommenge, bei vielen Wallboxen auch rückblickend für jeden Monat.

Wenn Sie einen zeitabhängigen Stromtarif haben, legen Sie die Ladezeiten in die günstigen Stunden, meist in die Nacht. Das Auto hängt dann schon am Kabel, beginnt aber erst zur eingestellten Zeit. Mit Photovoltaik wählen Sie, ob tagsüber nur mit Sonnenstrom geladen wird oder ob das Auto zu einer bestimmten Uhrzeit auf jeden Fall voll sein soll.

Steht die Wallbox in einem offenen Carport oder an der Hauswand zur Straße, gehört ein Zugangsschutz dazu. Per Karte, App oder Freigabe am Gerät lädt dann nur, wer laden darf. Bei der Übergabe richten wir das mit Ihnen ein, damit es vom ersten Abend an so funktioniert, wie Sie es brauchen.

Dienstwagen zu Hause laden

Viele laden zu Hause einen Firmenwagen. Dann will der Arbeitgeber wissen, wie viel Strom in dieses Auto geflossen ist, und Sie wollen den Strom nicht aus eigener Tasche bezahlen. Dafür braucht es eine Wallbox, die jede Ladung nachvollziehbar erfasst, idealerweise mit geeichtem Zähler und mit einer Ladekarte, die jede Ladung dem richtigen Fahrzeug zuordnet.

Wie der Arbeitgeber die Kosten erstattet, ob pauschal oder nach tatsächlich geladener Menge, und was dabei steuerlich gilt, klären Sie am besten mit Ihrer Personalabteilung und Ihrer Steuerberatung. Wir sorgen für die technische Grundlage: eine passende Wallbox, fachgerecht angeschlossen, und Ladeprotokolle, die Sie exportieren und weitergeben können.

Förderung für die Wallbox: warum die Antworten sich widersprechen

Wer nach einer Förderung für die Wallbox sucht, bekommt oft widersprüchliche Antworten. Das hat einen einfachen Grund: Förderungen für private Wallboxen gibt es auf mehreren Ebenen, vom Bund, vom Land Oberösterreich, von manchen Gemeinden und teils von Energieversorgern. Diese Programme wurden in den letzten Jahren mehrfach geändert, pausiert oder neu aufgelegt. Online-Artikel und KI-Assistenten geben deshalb häufig einen Stand wieder, der längst nicht mehr gilt, oder mischen Programme aus verschiedenen Jahren.

Verlassen Sie sich nur auf die aktuelle Richtlinie der jeweiligen Förderstelle und achten Sie bei jeder anderen Quelle auf das Datum. Typische Bedingungen betreffen den Zeitpunkt des Antrags, also ob vor oder nach dem Kauf eingereicht werden muss, bestimmte Merkmale der Wallbox, einen Nachweis zur Herkunft des Stroms oder die Rechnung eines Fachbetriebs. Welche davon gerade gilt, steht in der Richtlinie, nicht in einem Forum.

Was wir tun: Im Angebot prüfen wir, welche Förderungen zum Zeitpunkt Ihres Auftrags offen sind und was sie verlangen. Die Rechnung schlüsseln wir nach Gerät, Material und Montage auf, damit Sie jeden Posten einzeln nachweisen können. Eine Förderzusage können wir nicht geben, die Entscheidung liegt immer bei der Förderstelle.

Wallbox, Firmenladepunkte oder bidirektional?

Diese Seite behandelt ein bis zwei Ladepunkte am eigenen Haus. Wer eine ganze Tiefgarage, einen Firmenparkplatz oder eine Flotte ausstatten, Mitarbeitende laden lassen und nach Nutzer abrechnen will, findet das auf Ladeinfrastruktur für Betriebe und Wohnanlagen.

Das Auto als Hausspeicher zu nutzen, also Strom aus der Autobatterie zurück ins Haus oder ins Netz zu speisen, ist ein eigenes Thema. Was davon heute schon geht und woran es noch hängt, steht auf Bidirektionales Laden. Für die meisten Haushalte ist heute eine normale Wallbox richtig. Leitung und Platz planen wir aber so, dass ein Umstieg später möglich bleibt.

So läuft es ab

  1. Schritt 01Anfrage mit Fotos von Zählerkasten und Stellplatz
  2. Schritt 02Angebot, bei Bedarf nach einer Besichtigung
  3. Schritt 03Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber
  4. Schritt 04Montage und Anschluss, meist an einem Tag
  5. Schritt 05Inbetriebnahme, Prüfung und Einweisung in App und Laden

Wie viel Ladeleistung Sie wirklich brauchen

Die richtige Ladeleistung ergibt sich aus Ihrem Alltag, nicht aus dem Datenblatt. Wie viele Kilometer fahren Sie an einem normalen Tag, und wie lange steht das Auto über Nacht in der Garage? Daraus folgt, wie viel Strom in wie vielen Stunden nachgeladen werden muss. Wer pendelt und abends ansteckt, hat meist viele Stunden Zeit, dafür reicht in aller Regel die übliche Heim-Wallbox.

Die Grenze setzt oft das Auto selbst. Sein eingebautes Ladegerät bestimmt, wie viel Leistung es an einer Wallbox aufnimmt. Manche Modelle laden nur einphasig, dann bringt eine stärkere Wallbox keinen Zeitgewinn, sondern nur höhere Kosten. Umgekehrt lohnt es sich, mit Blick auf einen Autowechsel in einigen Jahren nicht zu knapp zu planen.

Höhere Ladeleistung braucht außerdem meist die Zustimmung des Netzbetreibers und belastet den Hausanschluss stärker. Wir rechnen deshalb mit Ihrem Automodell und Ihren tatsächlichen Fahrten und empfehlen die Leistung, die reicht, statt der größten, die möglich wäre.

Hausanschluss und Zählerkasten: was wir prüfen

Zuerst geht es um die freie Leistung am Hausanschluss. Eine Wallbox zieht über Stunden viel Strom, und oft genau dann, wenn auch andere große Verbraucher laufen: Wärmepumpe, Herd, Sauna oder Durchlauferhitzer. Wir sehen uns an, was in Ihrem Haus gleichzeitig läuft und ob die Hauptsicherung dafür reicht oder ein Lastmanagement nötig wird.

Dann der Zählerkasten selbst. Die Wallbox braucht einen eigenen Leitungsschutzschalter und einen passenden Fehlerstromschutz, und dafür muss Platz sein. In älteren Zählerkästen fehlt dieser Platz häufig, oder der Zustand spricht gegen eine Erweiterung. Dann schlagen wir einen Umbau, einen zusätzlichen Unterverteiler oder einen neuen Zählerkasten vor. Ist die ganze Anlage in die Jahre gekommen, lohnt ein Blick auf die Elektrosanierung.

Deshalb bitten wir um ein Foto vom geöffneten Zählerkasten. Darauf erkennen wir Typenschilder, freie Plätze, die vorhandenen Schutzgeräte und die Hauptsicherung.

Montageort und Leitungsweg

Die Wallbox gehört dorthin, wo das Ladekabel bequem zum Auto reicht. Entscheidend ist, auf welcher Seite Ihr Auto den Ladeanschluss hat und wie Sie normalerweise einparken, vorwärts oder rückwärts. Das Kabel soll ohne Zug am Stecker und ohne Stolperfalle quer über den Weg reichen, auch wenn einmal ein zweites Auto daneben steht.

In der Garage ist die Wallbox vor Wetter geschützt. Im Carport oder an der Hauswand achten wir auf Schlagregen, direkte Sonne am Nachmittag und darauf, dass beim Rangieren niemand dagegen fährt. Wo keine passende Wand da ist, etwa auf einem freien Stellplatz, kommt eine Standsäule zum Einsatz.

Der Leitungsweg bestimmt den Aufwand am stärksten. Liegt der Zählerkasten in der Garage, ist die Leitung kurz. Führt sie durch Keller und Mauern oder unter der Einfahrt zum Carport, wird es aufwendiger. Ein zusätzliches Leerrohr im selben Durchbruch oder Graben kostet jetzt wenig und erspart später Stemmen und Graben, etwa für eine Netzwerkleitung oder eine zweite Wallbox.

Lastmanagement und zweites E-Auto

Ein Lastmanagement brauchen Sie, wenn mehrere große Verbraucher an einem Hausanschluss hängen: eine Wärmepumpe und eine Wallbox, zwei Wallboxen oder ein Hausanschluss, der schon heute knapp ist. Ein dynamisches Lastmanagement misst laufend, wie viel Strom das Haus gerade bezieht, und senkt den Ladestrom, bevor die Hauptsicherung auslöst. Das Auto lädt dann etwas langsamer, aber das Haus bleibt versorgt.

Ist ein zweites E-Auto absehbar, planen wir das gleich mit. Die Leitung wird so dimensioniert, dass später eine zweite Wallbox dazukommen kann, und die erste Wallbox sollte Lastmanagement beherrschen. So bleibt es beim Nachrüsten bei einem Montagetermin statt einer neuen Baustelle.

Laden mit Sonnenstrom

Mit einer Photovoltaikanlage wird die Wallbox zum größten Verbraucher, den Sie steuern können. Beim Überschussladen lädt das Auto dann, wenn die Anlage mehr erzeugt, als das Haus gerade braucht. Es beginnt erst zu laden, wenn genug Überschuss da ist, und passt den Ladestrom laufend an, wenn eine Wolke durchzieht oder im Haus die Waschmaschine anläuft. An trüben Tagen wählen Sie in der App einen Mischbetrieb aus Netz und Sonne oder laden ganz normal aus dem Netz, damit das Auto am Morgen trotzdem fahrbereit ist.

Damit das funktioniert, müssen Wallbox und Wechselrichter oder Energiemanager miteinander sprechen. Dafür braucht es eine stabile Netzwerkverbindung am Stellplatz. In Garagen ist das WLAN oft schwach, eine Netzwerkleitung ist die sichere Lösung. Wallboxen mit Phasenumschaltung laden auch dann, wenn nur wenig Überschuss da ist, weil sie bei schwacher Sonne auf eine Phase wechseln.

Mit einem Heimspeicher legen wir fest, wer Vorrang hat: zuerst der Speicher, zuerst das Auto oder eine Aufteilung nach Tageszeit. Als Fronius System Partner kennen wir das Zusammenspiel mit Fronius Wechselrichtern. Haben Sie schon eine Anlage, schicken Sie uns Datenblatt oder Typ des Wechselrichters mit, dann prüfen wir, wie die Wallbox eingebunden wird. Wie die Anlage selbst ausgelegt wird, steht auf den Seiten Photovoltaik und Batteriespeicher.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Zuständig ist der Netzbetreiber an Ihrem Wohnort, und der ist nicht überall derselbe. Welcher es bei Ihnen ist, steht auf Ihrer Stromrechnung. Eine Anzeige genügt nicht immer: Je nach Ladeleistung braucht die Wallbox eine Zustimmung, und die kostet Zeit.

Deshalb melden wir vor der Montage an. Wir reichen die Unterlagen ein und stellen die Ladeleistung der Wallbox auf den Wert ein, den der Netzbetreiber freigegeben hat.

Was Sie selbst vorbereiten können

Einiges können Sie schon vor dem ersten Gespräch klären, und es macht die Planung schneller. Sehen Sie im Datenblatt Ihres Autos nach oder fragen Sie beim Händler, mit welcher Leistung es an Wechselstrom lädt und ob es ein- oder dreiphasig lädt. Überlegen Sie, wo das Auto künftig steht und ob in den nächsten Jahren ein zweites E-Auto, eine Wärmepumpe oder eine Photovoltaikanlage dazukommen könnte.

Wenn Sie wissen, wo im Haus Leitungen verlaufen oder ob es schon Leerrohre zur Garage gibt, sagen Sie es uns. Pläne der Elektroinstallation, falls vorhanden, ersparen oft einen Besichtigungstermin.

Was wir von Ihnen brauchen

  • Ein Foto des geöffneten Zählerkastens
  • Ein Foto vom geplanten Montageort
  • Die ungefähre Entfernung vom Zählerkasten zum Stellplatz
  • Automodell und, wenn vorhanden, Daten der Photovoltaikanlage

Ergebnis der Planung

Mit diesen Angaben bekommen Sie in vielen Fällen ein Angebot ohne Besichtigung. Wenn der Leitungsweg nicht eindeutig ist oder der Zählerkasten Fragen aufwirft, sehen wir uns das vor Ort an.

Im Angebot steht dann, was wir empfehlen: die Wallbox und ihre Ladeleistung, der Leitungsweg, die nötigen Arbeiten im Zählerkasten, ob ein Lastmanagement dazugehört und die Anmeldung beim Netzbetreiber.

Montage, Material und Kosten aus einem Betrieb

Nach der Planung geht es auf eigenen Seiten weiter. Montage zeigt, was am Montagetag passiert: Absicherung, Leitung, Messungen und Übergabe. Unter Material finden Sie Wallboxen und Zubehör auch ohne Montage, zur Abholung in Wels und Ried oder mit Lieferung. Auf Kosten stehen Preisspannen und das, was eine Wallbox teurer oder günstiger macht.

Planung, Anmeldung, Montage und Material kommen bei uns aus einer Hand.

  • PlanungAuslegung nach Ihrem Bedarf
  • MontageVom Elektrotechnikbetrieb
  • MaterialAb Lager, abholen oder liefern lassen
  • Anmeldung & DokuNetzbetreiber, Messprotokoll, Übergabe

Unverbindlich anfragen

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Häufige Fragen

Häufige Fragen. Kurz und klar.

Muss ich die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja. Eine Wallbox ist beim Netzbetreiber anzuzeigen; je nach Ladeleistung und Hausanschluss braucht es zusätzlich eine Zustimmung. Die Anmeldung übernehmen wir.

Welche Ladeleistung brauche ich?

Für die meisten Haushalte reicht eine Wallbox mit 11 kW. Entscheidend ist, was Ihr Auto laden kann und was Ihr Hausanschluss hergibt. Wir prüfen beides, bevor wir eine Wallbox empfehlen.

Gibt es eine Förderung für die Wallbox?

Förderungen für Wallboxen ändern sich häufig und unterscheiden sich zwischen Bund, Land und Gemeinde. Welche zum Zeitpunkt Ihres Auftrags gelten, prüfen wir im Angebot. Beträge nennen wir hier bewusst nicht, weil eine veraltete Zahl Ihnen nicht hilft.

Lohnt sich eine Wallbox auch ohne Photovoltaik?

Ja. Sie laden sicherer und deutlich schneller als an der Steckdose und können günstige Tarifzeiten nutzen. Kommt später eine Photovoltaikanlage dazu, lässt sich die Wallbox einbinden. Dafür sollte schon bei der Montage eine Netzwerkverbindung zum Stellplatz mitgeplant werden.

Wie lange dauert es bis zur fertigen Wallbox, und soll ich warten, bis das Auto da ist?

Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie schnell der Netzbetreiber antwortet und ob im Zählerkasten Umbauten nötig sind. Die Montage selbst ist meist an einem Tag erledigt. Warten müssen Sie nicht: Planen und anmelden können Sie, sobald das Modell feststeht. Dann sind Zustimmung des Netzbetreibers und Montage erledigt, wenn das Auto geliefert wird, und Sie laden vom ersten Tag an zu Hause.

Können Sie eine Wallbox planen, die ich schon gekauft habe?

Ja. Schicken Sie uns das Datenblatt, dann prüfen wir, ob die Wallbox zu Hausanschluss, Auto und Photovoltaik passt. Wie die Montage abläuft, lesen Sie auf unserer Seite zur Wallbox-Montage.