Zum Inhalt
innovare

Smart-Home-Komponenten kaufen. Abholen oder liefern lassen.

Als Loxone Partner verbauen wir Miniserver, Taster und Sensoren auf unseren eigenen Baustellen. Dieselben Komponenten bekommen Sie bei uns auch ohne Montage, mit Beratung, zum Abholen nach Vereinbarung in Wels oder Ried oder mit Lieferung.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

(KI-generiert)
  • ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
  • 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
  • HerstellerunabhängigerSystempartner
  • Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau

Auf dieser Seite geht es um das Material: welche Teile ein Smart Home braucht, wofür sie da sind und woran Sie erkennen, ob eine Liste vollständig ist. Welche Funktionen in welchen Raum gehören, klären Sie besser vorher in der Smart-Home-Planung. Wir wissen, dass ein Einkauf ohne Funktionsbeschreibung fast immer zu viel oder das Falsche enthält.

Was zu einem Smart Home gehört

Welche Ausführungen gerade verfügbar sind, sagen wir Ihnen bei der Anfrage. Manches liegt bereit, anderes bestellen wir passend zu Ihrer Liste.

  • Miniserver: die zentrale Steuerung im Verteiler, auf der die Programmierung läuft
  • Erweiterungen für den Verteiler: Relais- und Dimmausgänge, Eingänge, Anbindung von Tree und Air
  • Taster für die Wand, verkabelt oder per Funk
  • Präsenz- und Bewegungsmelder für innen und außen
  • Sensoren für Temperatur, Feuchte, Fensterkontakt, Wasser und Rauch
  • Aktoren für Licht, Beschattung und Heizungsstellantriebe
  • Wetterstation für die Beschattung
  • Netzteile, Busleitung, Netzwerkleitung und Zubehör für den Verteiler

Was kostet das?

ab € 2.000

Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin

Alle Preise und Beispiele

Miniserver und Erweiterungen: das Herz im Verteiler

Der Miniserver sitzt auf der Hutschiene im Verteiler und verarbeitet alles, was Taster und Sensoren melden. Von sich aus hat er nur eine begrenzte Zahl an Ein- und Ausgängen. Für jedes zusätzliche Licht, jeden Beschattungsmotor und jeden weiteren Busstrang kommen Erweiterungen dazu, die ebenfalls im Verteiler sitzen.

Beim Kauf zählt deshalb nicht der Miniserver allein, sondern die ganze Reihe daneben. Wir rechnen aus Ihrer Liste der Stromkreise und Motoren, wie viele Ausgänge gebraucht werden, und prüfen, ob dafür Platz im Verteiler ist. Eine Erweiterung, die nachträglich keinen Platz mehr findet, bedeutet einen Zusatzverteiler. Das lässt sich beim Einkauf vermeiden, wenn die Reserve gleich mitgedacht wird.

Tree oder Air: welche Variante Sie brauchen

Viele Komponenten gibt es in zwei Bauformen. Die Tree-Variante hängt an der Busleitung und bekommt über sie Strom und Daten. Die Air-Variante funkt und wird mit Batterie oder über einen eigenen Anschluss versorgt. Beide sprechen mit demselben Miniserver, brauchen aber jeweils die passende Schnittstelle. Je nach Miniserver ist sie eingebaut oder kommt als Erweiterung in den Verteiler.

Für den Einkauf heißt das: Klären Sie vor der Bestellung, wo eine Busleitung liegt oder noch hinkommt. Ein Tree-Taster ohne Leitung in der Dose lässt sich nicht betreiben, und wer im Neubau trotz fertiger Verkabelung zu Funktastern greift, verschenkt den Vorteil der Leitung. Die Grundsatzfrage Kabel oder Funk behandeln wir in der Planung, am Lager geht es darum, dass jedes Teil zur vorhandenen oder geplanten Leitung passt.

Taster: worauf Sie bei der Auswahl achten

Ein Smart Home wird mit Tastern bedient, nicht mit Schaltern. Ein Taster gibt nur einen Impuls, was dann passiert, entscheidet die Programmierung. Deshalb kann ein und derselbe Taster je nach Tageszeit das Licht dimmen, eine Szene starten oder die Beschattung fahren.

  • Zahl der Tastflächen: genügt eine Wippe, oder sollen Licht und Beschattung an derselben Stelle getrennt bedienbar sein?
  • Rückmeldung: Taster mit Leuchtanzeige zeigen im Dunkeln, wo sie sitzen, und können Zustände anzeigen
  • Integrierte Sensoren: manche Taster messen gleich die Raumtemperatur, dann entfällt ein eigener Fühler
  • Rahmen und Oberfläche: passen die Taster zum Schalterprogramm der übrigen Steckdosen im Raum?
  • Einbauart: Unterputzdose, Hohlwand oder bei Funk auch aufgeklebt, etwa auf Fliesen oder Glas

Präsenz- und Bewegungsmelder richtig auswählen

Bei Meldern entscheidet der Einbauort über die Ausführung. Für Decken in Wohnräumen und Büros gibt es Präsenzmelder, die auch ruhiges Sitzen erkennen, für Gang, Stiegenhaus und Außenwand Bewegungsmelder mit größerer Reichweite. Außen kommt die Schutzart gegen Regen und Staub dazu.

Achten Sie auf den Erfassungsbereich und die Montagehöhe, für die ein Melder ausgelegt ist. Ein Melder, der für eine normale Raumhöhe gebaut ist, deckt im hohen Vorraum oder in der Garage nicht die ganze Fläche ab. Viele Präsenzmelder messen zusätzlich die Helligkeit, damit das Licht nur einschaltet, wenn es wirklich dunkel ist. Nennen Sie uns Raumgröße und Deckenhöhe, dann sagen wir Ihnen, ob einer reicht oder zwei nötig sind.

Sensoren für Klima, Fenster und Sicherheit

Sensoren liefern die Informationen, auf die das Haus reagiert. Welche Sie brauchen, ergibt sich aus den Funktionen, nicht aus einer Standardliste:

  • Raumklimafühler für Temperatur und Feuchte, als Grundlage der Einzelraumregelung und für die Lüftung im Bad
  • Fenster- und Türkontakte, damit die Heizung bei offenem Fenster zurückfährt und Sie beim Verlassen sehen, was offen ist
  • Wassermelder für Technikraum, Waschküche und unter der Küchenzeile
  • Rauchmelder, die im System vernetzt sind und im ganzen Haus warnen
  • Wetterstation mit Wind, Regen und Helligkeit für die Beschattung

Warum Programmierung und Verdrahtung zusammengehören

Ein Karton voller Komponenten ist noch kein Smart Home. Erst die Programmierung legt fest, welcher Taster welches Licht schaltet, wann die Beschattung fährt und was bei offenem Fenster passiert. Diese Programmierung hängt direkt an der Verdrahtung: Wer programmiert, muss wissen, an welchem Ausgang welcher Stromkreis hängt und welche Busadresse zu welchem Raum gehört.

Kommen Verdrahtung und Programmierung von verschiedenen Leuten, wird jede Abweichung zur Suche. Ein vertauschter Lichtkreis oder ein falsch beschrifteter Motor fällt erst beim Test auf, und dann muss jemand die Leitung verfolgen, der sie nicht gelegt hat. Deshalb raten wir, beides in eine Hand zu geben: entweder Ihrem Elektriker, der auch programmiert, oder uns. Wer bei uns Material kauft, bekommt auf Wunsch die Programmierung dazu, vorausgesetzt, Verteiler und Leitungen sind nach einem Plan aufgebaut, den wir kennen.

Material zum Nachrüsten im Bestand

Wer ein bestehendes Haus nachrüstet, kauft anders ein als im Neubau. Im Mittelpunkt stehen Funkkomponenten: Funktaster, die neben oder anstelle alter Schalter sitzen, Fensterkontakte zum Aufkleben und Aktoren, die in eine vorhandene Schalterdose passen. Dazu kommen Miniserver und Funkerweiterung für den Verteiler.

Vor dem Kauf lohnt ein Blick in den Verteiler. Ist dort kein Platz, braucht es einen kleinen Zusatzverteiler, und der gehört auf dieselbe Liste. Prüfen Sie auch, ob die Schalterdosen tief genug für einen Aktor sind. Ein Foto mit abgenommenem Schalter hilft uns bei der Einschätzung. Wie eine Nachrüstung auf der Baustelle abläuft, beschreibt Installation und Programmierung.

Was nur eine Elektrofachkraft anschließen darf

Smart-Home-Komponenten hängen fast immer an der Netzspannung oder schalten sie. Deshalb gehört der Anschluss in die Hand eines konzessionierten Elektrofachbetriebs:

  • Miniserver, Erweiterungen und Netzteile im Verteiler
  • Netzspannung an Ausgängen für Licht, Beschattung und Heizung anklemmen
  • Unterputzaktoren in bestehenden Schalterdosen
  • Beschattungsmotoren und Leuchten, die neu an Ausgänge gelegt werden
  • Prüfung und Messung der Anlage nach dem Umbau

Was Sie nach Absprache selbst vorbereiten können

Batteriebetriebene Funksensoren wie Fensterkontakte oder Wassermelder werden nur befestigt und angelernt. Im Neubau können Sie nach Plan Leerrohre verlegen und Dosen setzen, bevor der Elektriker die Leitungen einzieht. Sprechen Sie das vorher mit dem Betrieb ab, der anschließt und programmiert, damit Dosenpositionen und Leitungswege zur Funktionsbeschreibung passen.

Was Sie zur Beratung im Lager mitbringen sollten

Je genauer wir wissen, was das Haus können soll, desto passender wird die Liste. Hilfreich sind:

  • Grundriss mit den Räumen, die eingebunden werden sollen
  • Die Funktionsbeschreibung, falls es schon eine gibt, oder Ihre Stichworte je Raum
  • Zahl der Lichtkreise, Beschattungsmotoren und Heizkreise
  • Ein Foto vom offenen Verteiler mit den freien Plätzen
  • Angaben zu Photovoltaik, Wallbox und Wärmepumpe, wenn sie eingebunden werden sollen

Für Fachbetriebe und Private

Elektrobetriebe holen bei uns Komponenten für eigene Baustellen, auch wenn sie selbst programmieren. Mengen, Verfügbarkeit und Konditionen klären wir im Angebot. Bei Fragen zur Aufteilung im Verteiler oder zur Anbindung anderer Gewerke sprechen Sie mit Leuten, die solche Anlagen selbst bauen.

Private kaufen bei uns meist, weil sie eine Liste mit ihrem Elektriker abstimmen oder im Bestand mit einzelnen Funkkomponenten anfangen wollen. Wir sagen Ihnen offen, welche Teile Sie selbst anbringen können und wofür Sie eine Fachkraft brauchen.

Einbau und Programmierung durch innovare

Sollen wir die Komponenten auch einbauen und programmieren, übernehmen wir beides. Dann liefern wir die Komponenten mit, und Verdrahtung, Programmierung und Einweisung kommen aus einem Betrieb. Den Ablauf beschreibt die Seite zur Smart-Home-Montage, Richtwerte finden Sie unter Kosten für Smart Home.

Abholung und Lieferung

Komponenten holen Sie nach Vereinbarung an unseren Standorten in Wels und Ried ab, oder wir liefern sie. Beschreiben Sie Ihr Vorhaben über das Kontaktformular, wir melden uns, sobald alles vorbereitet ist.

Schalter, Dosen und Verteiler für den Neubau finden Sie unter Elektroinstallation: Material, Material für ältere Häuser unter Sanierung: Material und alle weiteren Bereiche unter Material, Abholung und Lieferung.

Unverbindlich anfragen

Material anfragen

Ihre Kontaktdaten
Angaben zum Vorhaben
Sie sind (optional)

Artikel, Menge, gern mit Hersteller.

Abholung oder Lieferung (optional)
Eine weitere Angabemacht das Angebot genauer
Ihre Nachricht(optional)

Sicherheitsprüfung, schützt uns vor automatisierten Anfragen, läuft meist automatisch durch.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

(KI-generiert)

Gemeinsam mehr möglich machen

Ihr Projekt startet
mit einem Gespräch.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen. Kurz und klar.

Kann ich Loxone-Komponenten kaufen und selbst programmieren?

Kaufen können Sie sie. Für die Programmierung brauchen Sie Kenntnis der Verdrahtung, und den Anschluss im Verteiler übernimmt eine Elektrofachkraft. Am besten programmiert, wer die Anlage auch verdrahtet hat.

Wie viele Erweiterungen brauche ich zum Miniserver?

Das ergibt sich aus der Zahl der Lichtkreise, Beschattungsmotoren und Busstränge. Schicken Sie uns diese Angaben oder Ihre Funktionsbeschreibung, dann rechnen wir die Ausgänge durch und planen eine Reserve ein.

Kann ich meine alten Schalter weiterverwenden?

Nur eingeschränkt. Ein Smart Home arbeitet mit Tastern, die einen Impuls geben. Im Bestand lassen sich Aktoren hinter vorhandene Schalter setzen, dafür muss die Dose tief genug sein. Welche Lösung passt, klären wir anhand eines Fotos.

Brauche ich für Funkkomponenten einen Elektriker?

Für batteriebetriebene Sensoren wie Fensterkontakte oder Wassermelder nicht, sie werden befestigt und angelernt. Alles, was Netzspannung schaltet, und die Funkerweiterung im Verteiler schließt eine Elektrofachkraft an.

Passen Tree- und Air-Komponenten zusammen?

Ja, beide laufen am selben Miniserver. Jede Variante braucht aber ihre eigene Schnittstelle, die je nach Miniserver eingebaut ist oder als Erweiterung dazukommt. Viele Häuser kombinieren beides: verkabelt, wo Leitungen liegen, per Funk, wo keine hinkommen.

Bekomme ich Smart-Home-Material, wenn ein anderer Elektriker einbaut?

Ja. Stimmen Sie die Liste vorher mit ihm ab, vor allem, wer programmiert. Soll später jemand anderer erweitern, braucht er Programmstand und Verteilerplan.