Photovoltaik. Aus einem Betrieb.
Wir planen und montieren Photovoltaikanlagen für Einfamilienhäuser, Landwirtschaft und Betriebe, mit Speicher, Wallbox und Notstrom, wenn Sie das wollen.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

- ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
- 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
- HerstellerunabhängigerSystempartner
- Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau
Als Fronius System Partner bauen wir mit Wechselrichtern, die wir kennen und selbst in Betrieb nehmen. Planung, Montage und Material kommen aus einem Betrieb: Sie haben einen Ansprechpartner vom ersten Termin bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber.
Wir wissen, dass eine Anlage nicht mit der Inbetriebnahme fertig ist. Deshalb bleiben wir auch danach zuständig, wenn eine Fehlermeldung auftaucht, ein Speicher dazukommen soll oder ein Wechselrichter getauscht werden muss.
Eine gute Anlage beginnt nicht auf dem Dach, sondern beim Stromverbrauch. Deshalb steht vor jedem Angebot eine Planung, in der wir Größe, Speicherfrage und Zählerkasten klären.
Was wir machen
Wir übernehmen die ganze Kette: Besichtigung vor Ort, Auslegung der Anlage nach Ihrem Verbrauch, Anmeldung beim Netzbetreiber, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung. Das Material liefern wir selbst. Sie müssen keine Komponenten zusammensuchen und keine Gewerke koordinieren.
- Dachanlagen auf Ziegel-, Blech- und Flachdach
- Batteriespeicher, auch zum Nachrüsten
- Ersatzstrom und Notstrom bei Netzausfall
- Wallbox mit Überschussladen aus der eigenen Anlage
- Anlagen für Landwirtschaft und Gewerbe
Was kostet das?
ab € 8.000
Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin
Für wen
Für Hausbesitzer, die ihren Strom selbst erzeugen und möglichst viel davon selbst verbrauchen wollen. Für Betriebe, deren Verbrauch tagsüber anfällt und damit gut zur Erzeugungskurve passt. Und für landwirtschaftliche Betriebe mit großen Dachflächen.
In Landwirtschaft und Gewerbe laufen Kühlung, Lüftung, Melktechnik oder Werkstattmaschinen genau dann, wenn die Sonne scheint. Dazu kommen große Dächer auf Stall, Halle und Maschinenhalle, die sonst ungenutzt bleiben. Wer ohnehin am Gebäude arbeitet, denkt Blitzschutz und einen aktuellen Elektrobefund gleich mit.
Warum aus einem Betrieb
Bei Photovoltaik entstehen die meisten Probleme an den Übergängen: zwischen Planer und Monteur, zwischen Monteur und Elektriker, zwischen Anlage und Zählerkasten. Wenn ein Elektrotechnikbetrieb alles macht, gibt es diese Übergänge nicht, und wenn etwas nicht passt, gibt es nur eine Stelle, die dafür zuständig ist.
Eigenverbrauch erhöhen
Strom, den Sie selbst verbrauchen, ersetzt Strom, den Sie sonst zum vollen Bezugspreis kaufen würden. Für eingespeisten Strom bekommen Sie in der Regel deutlich weniger. Je mehr Sie vom eigenen Strom selbst nutzen, desto mehr bringt die Anlage.
Der wirksamste Hebel ist, Verbrauch in die Sonnenstunden zu verschieben: Wärmepumpe und Warmwasser laufen tagsüber, das E-Auto lädt mit Überschussladen über die Wallbox, Geschirrspüler und Waschmaschine starten per Zeitvorwahl zu Mittag. Was dann noch übrig bleibt, können Sie über eine Energiegemeinschaft an Nachbarn im Ort verkaufen. Wovon es abhängt, ob und wann sich die Anlage rechnet, steht unter Kosten.
Service für bestehende Photovoltaikanlagen
Wenn der Ertrag in der App plötzlich einbricht oder der Wechselrichter eine Fehlermeldung zeigt, hilft unser Störungsdienst. Daneben erweitern und modernisieren wir bestehende Anlagen, damit sie zu Ihrem heutigen Verbrauch passen.
- Fehlersuche an Modulsträngen und Wechselrichter
- Service und Tausch von Fronius-Wechselrichtern als Fronius System Partner
- Batteriespeicher nachrüsten, dazu Wallbox oder Ersatzstrom
- Erweiterung der Anlage um weitere Module
- Überspannungsschutz nachrüsten, abgestimmt auf den Blitzschutz des Gebäudes
- Prüfung und Messung der Anlage mit Protokoll
Photovoltaik für Wohnmobil und Camper
Eine Photovoltaikanlage am Wohnmobil ist eine Inselanlage. Sie hat keinen Netzanschluss und wird nicht beim Netzbetreiber angemeldet. Die Module laden über einen Laderegler die Aufbaubatterie, damit Kühlschrank, Licht und Wasserpumpe auch abseits des Campingplatzes laufen.
Worauf es ankommt: Auf dem Dach ist der Platz zwischen Dachluken, Klimagerät und Antennen knapp, und jedes Kilo geht von der Zuladung ab. Starre Module sind robust, flexible Module sind leichter und flacher. Befestigt wird geklebt oder geschraubt, die Kabeldurchführung muss dauerhaft dicht sein. Der Laderegler muss zum Batterietyp passen, Blei oder Lithium, und wegen der niedrigen Spannung braucht es ausreichend dicke Kabel.
Ob der Umbau in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden muss, klären Sie am besten vorab mit der Prüfstelle. Module, Laderegler und Zubehör bekommen Sie bei uns auch zum Selbsteinbau, siehe Photovoltaik-Material.
So läuft es ab
- Schritt 01Anfrage und BesichtigungJahresverbrauch und ein paar Fotos vorab, vor Ort dann Dach, Dachboden, Zählerkasten und Platz für den Wechselrichter
- Schritt 02Auslegung und AngebotBelegungsplan, Ertragsabschätzung und alle Positionen, auf Wunsch in Varianten mit und ohne Speicher
- Schritt 03Anmeldung beim Netzbetreiber, bevor montiert wird
- Schritt 04Montage, bei einem Einfamilienhaus in der Regel in wenigen Tagen
- Schritt 05Inbetriebnahme, Fertigstellungsmeldung und Einweisung
Was die Planung umfasst
In der Planung entscheidet sich, was die Anlage Ihnen später bringt. Deshalb nehmen wir uns dafür Zeit. Für die Besichtigung und das Angebot einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Haus verrechnen wir nichts.
- Besichtigung von Dach, Dachstuhl und Zählerkasten
- Auswertung Ihres Stromverbrauchs und der geplanten Verbraucher (E-Auto, Wärmepumpe)
- Belegungsplan der Module und Ertragsabschätzung
- Auswahl von Wechselrichter und, falls gewünscht, Speicher
- Prüfung, ob der Zählerkasten erweitert oder erneuert werden muss
- Klärung, ob Ihre Gemeinde eine Bauanzeige verlangt
Was wir von Ihnen brauchen
- Die letzten Stromrechnungen oder den Jahresverbrauch in kWh
- Zählpunktnummer (steht auf der Stromrechnung)
- Pläne des Hauses, wenn vorhanden, sonst messen wir vor Ort
Wie groß die Anlage wird
Zu groß geplant heißt viel Einspeisung zu niedrigem Preis, zu klein geplant heißt teures Nachrüsten. Ausgangspunkt ist deshalb Ihr Jahresverbrauch und vor allem, wann er anfällt. Wer tagsüber zu Hause ist oder im Homeoffice arbeitet, nutzt mehr Sonnenstrom direkt als ein Haushalt, in dem alle pendeln. Dazu kommen Verbraucher, die erst geplant sind: ein E-Auto, eine Wärmepumpe, ein Klimagerät. Sie verändern den Bedarf oft stärker als alles andere im Haus.
Das Dach setzt die Grenze. Eine Südausrichtung bringt die höchste Spitze zu Mittag, Ost-West verteilt den Ertrag über den ganzen Tag und passt deshalb oft besser zum Verbrauch morgens und abends. Neigung und Verschattung durch Kamin, Gaupen, Bäume oder Nachbargebäude entscheiden, welche Flächen sich lohnen. Aus beidem entstehen der Belegungsplan und die passende Größe des Wechselrichters.
Was die Ertragsabschätzung aussagt
Zum Belegungsplan gehört eine Abschätzung, wie viel Strom die Anlage im Jahr erzeugen wird. Sie beruht auf Wetterdaten für Ihren Standort, auf Ausrichtung und Neigung der Dachflächen und auf der Verschattung, die wir bei der Besichtigung aufnehmen. Die Zahl ist ein Mittelwert: Ein sonniges Jahr bringt mehr, ein trübes weniger.
Ihr eigentlicher Nutzen liegt im Vergleich. Mit der Abschätzung sehen Sie, was eine zusätzliche Dachfläche bringt, ob sich Ost-West gegenüber Süd lohnt und wie viel des Stroms Sie mit und ohne Speicher selbst verbrauchen. Darauf baut die Rechnung im Angebot auf.
Dachcheck vor der Planung
Bei der Besichtigung sehen wir uns zuerst den Zustand der Eindeckung an. Steht in wenigen Jahren ohnehin eine Dachsanierung an, kommt zuerst das Dach und dann die Anlage, sonst müssen die Module später für die Sanierung wieder herunter. Wir prüfen den Dachstuhl und ob er die zusätzliche Last trägt, bei Flachdächern die Abdichtung und ob eine Aufständerung mit Ballast möglich ist. Und wir schauen, wie ein Gerüst oder eine Absturzsicherung aufgestellt werden kann. Wie die Anlage dann auf Ihr Dach kommt, steht unter Montage.
Speicher, Wallbox und Notstrom gleich mitplanen
Wer Speicher oder Wallbox erst in ein paar Jahren will, spart mit etwas Vorbereitung jetzt viel Aufwand später. Ersatzstrom bei Netzausfall braucht eine Umschalteinrichtung, die schon in der Planung festgelegt wird. Mehr dazu unter Batteriespeicher planen, Wallbox und Notstrom.
- Hybridwechselrichter statt reinem Netzwechselrichter, damit ein Speicher andocken kann
- Leerrohre und Leitungswege zu Garage, Carport und Technikraum
- Platz im Zählerkasten für zusätzliche Schutzeinrichtungen
- Ein trockener, frostfreier Platz für den späteren Speicher
Zählerkasten und Netzanschluss
In älteren Häusern fehlt im Zählerkasten oft der Platz für zusätzliche Schutzeinrichtungen, oder er entspricht nicht mehr den Vorgaben des Netzbetreibers. Dann muss er erweitert oder erneuert werden, bevor die Anlage angeschlossen werden kann. Das klären wir bei der Besichtigung, damit es nicht erst am Montagetag auffällt und dann den Zeitplan kippt. Den Zähler für Bezug und Einspeisung stellt der Netzbetreiber. Wenn im Haus ohnehin mehr zu tun ist, planen wir das zusammen mit einer Sanierung oder neuen Elektroinstallation.
Anmeldung beim Netzbetreiber
Bevor eine Anlage montiert wird, muss sie beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet sein. Es gibt mehrere, jeder mit eigenen Abläufen: in Wels eww Netz, im Linzer Raum LINZ NETZ, sonst meist Netz Oberösterreich. Den Antrag stellen wir für Sie.
In der Zusage steht die zulässige Einspeiseleistung und, falls nötig, eine Begrenzung. Deshalb montieren wir erst danach, sonst wäre die Anlage womöglich falsch ausgelegt. Wie lange die Bearbeitung dauert, ist je nach Netzbetreiber und Jahreszeit verschieden. Nach der Montage folgt die Fertigstellungsmeldung, auch die übernehmen wir.
Bauanzeige und Gemeinde
Ob eine Dachanlage bei der Gemeinde angezeigt werden muss, hängt von Anlage, Gebäude und Lage ab. Anders kann es etwa bei Ortsbildschutz, Denkmalschutz oder freistehenden Anlagen aussehen. Wir klären das vor dem Angebot mit dem Bauamt Ihrer Gemeinde, damit Sie später keine Überraschung erleben.
Planung für Betriebe und Landwirtschaft
Bei Betrieben planen wir nicht nur nach dem Jahresverbrauch, sondern nach dem Lastgang, den der Netzbetreiber für Ihren Zählpunkt bereitstellen kann. Er zeigt, wann über den Tag und das Jahr wie viel Strom gebraucht wird. Auf Hallen und Ställen fließen Brandschutz, Blitzschutz und der Zugang für die Feuerwehr in die Planung ein. Bei höherer Einspeiseleistung prüft der Netzbetreiber, ob der bestehende Netzanschluss reicht. Das dauert länger, deshalb reichen wir früh ein.
Ergebnis: ein Angebot mit allen Positionen
Am Ende der Planung haben Sie ein Angebot mit allen Positionen: Module, Wechselrichter, Speicher, Montage, Zählerkasten, Anmeldung. Keine Pauschale, in der die teuren Posten verschwinden. Der Preis hängt vor allem an Anlagengröße, Speicher, Dach und Zählerkasten. Richtwerte für drei typische Anlagen und die wichtigsten Preistreiber finden Sie unter Was eine Photovoltaikanlage kostet, den verbindlichen Preis bekommen Sie nach der Besichtigung.
- PlanungAuslegung nach Ihrem Bedarf
- MontageVom Elektrotechnikbetrieb
- MaterialAb Lager, abholen oder liefern lassen
- Anmeldung & DokuNetzbetreiber, Messprotokoll, Übergabe
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Häufige Fragen
Häufige Fragen. Kurz und klar.
Wie groß soll meine Photovoltaikanlage sein?
Das hängt vor allem von Ihrem Jahresverbrauch, der Dachfläche und davon ab, ob ein E-Auto oder eine Wärmepumpe dazukommt. Wir legen die Anlage nach Ihrem Verbrauch aus, nicht nach der größtmöglichen Fläche.
Ost-West oder Süd, was ist besser?
Keines von beiden ist grundsätzlich besser. Süd liefert die höchste Leistung um die Mittagszeit, Ost-West erzeugt früher am Morgen und länger am Abend. Entscheidend ist, wann Sie Strom brauchen, nicht die größte mögliche Jahresmenge.
Brauche ich einen Speicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher erhöht den Anteil des selbst verbrauchten Stroms, kostet aber zusätzlich. Wir rechnen in der Planung beide Varianten durch. Ein Speicher lässt sich auch später nachrüsten, wenn die Anlage dafür vorbereitet ist.
Gibt es eine Förderung?
Die Landesförderung Oberösterreich für die Nachrüstung von Stromspeichern ist mit 01.07.2026 eingestellt worden. Welche Förderungen zum Zeitpunkt Ihrer Anlage gelten, prüfen wir im Angebot, denn die Förderlandschaft ändert sich unterjährig.
Bekomme ich ein Angebot ohne Besichtigung?
Eine erste Einschätzung ja, anhand Ihres Verbrauchs und einiger Fotos von Dach und Zählerkasten. Das verbindliche Angebot gibt es erst nach der Besichtigung, weil Zählerkasten und Dachzustand den Preis stark beeinflussen. Richtwerte stehen auf unserer Kostenseite zur Photovoltaik.
Kann ich die Anlage später erweitern, etwa für E-Auto oder Wärmepumpe?
Ja, wenn Wechselrichter, Leitungswege und Zählerkasten dafür Reserve haben. Deshalb schätzen wir den künftigen Verbrauch schon in der Planung gemeinsam ab und besprechen Erweiterung, Speicher und Wallbox, auch wenn Sie sie erst in ein paar Jahren wollen. So lässt sich die Anlage später ausbauen, ohne dass Bestehendes umgebaut werden muss.
Eignet sich mein Dach für Photovoltaik?
Die meisten Ziegel-, Blech- und Flachdächer eignen sich. Entscheidend sind Ausrichtung, Verschattung, Zustand der Eindeckung und die Tragfähigkeit des Dachstuhls. Das prüfen wir bei der Besichtigung. Wie auf den einzelnen Dacharten montiert wird, steht auf unserer Seite zur Montage.
Muss mein Dach vor der Photovoltaikanlage saniert werden?
Nur wenn die Eindeckung absehbar ersetzt werden muss. Ist sie in gutem Zustand, bleibt sie, wie sie ist. Das prüfen wir bei der Besichtigung und sagen es Ihnen offen.
Was ist, wenn Teile meines Dachs verschattet sind?
Dann planen wir die Stränge so, dass ein beschattetes Modul nicht die ganze Reihe bremst. Bei stark wechselnder Verschattung kommen auch Leistungsoptimierer an einzelnen Modulen in Frage. Flächen, die nur wenige Stunden Sonne bekommen, lassen wir lieber frei, weil sie mehr kosten als bringen.
Lohnt sich auch ein Norddach oder eine zweite Dachfläche?
Eine Nordseite bringt deutlich weniger Ertrag, bei flacher Neigung kann sie trotzdem sinnvoll sein. Mehrere Dachflächen lassen sich kombinieren, jede bekommt dann einen eigenen Strang am Wechselrichter. Ob sich das rechnet, zeigt die Ertragsabschätzung.
Bringt Photovoltaik im Winter und bei Nebel etwas?
Ja, aber deutlich weniger als im Sommer. Nebellagen drücken den Ertrag im Winter, Schnee rutscht von geneigten Dächern meist von selbst ab. Der Großteil des Jahresertrags entsteht zwischen Frühling und Herbst, und genau damit rechnen wir bei der Auslegung.
Wer ist mein Netzbetreiber?
Das steht auf Ihrer Stromrechnung, zusammen mit der Zählpunktnummer. In Wels ist es eww Netz, im Linzer Raum LINZ NETZ, sonst meist Netz Oberösterreich. Sie müssen sich aber nicht selbst darum kümmern, den Antrag stellen wir.
Was passiert, wenn der Netzbetreiber weniger Einspeiseleistung zusagt?
Die Anlage kann trotzdem gebaut werden. Die Einspeisung wird dann begrenzt, der Eigenverbrauch bleibt davon unberührt. Ein Speicher oder eine Wallbox kann den Überschuss aufnehmen. Wir passen die Planung an die Zusage an.
Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur fertigen Anlage?
Besichtigung und Angebot gehen meist rasch. Die meiste Zeit vergeht mit dem Warten auf die Zusage des Netzbetreibers, und die ist je nach Netzbetreiber und Jahreszeit unterschiedlich lang. Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus in der Regel nur wenige Tage. Den konkreten Zeitplan bekommen Sie mit dem Auftrag.
Habe ich bei einem Stromausfall Strom aus der eigenen Anlage?
Ohne Zusatzausstattung nicht. Fällt das Netz aus, schaltet der Wechselrichter aus Sicherheitsgründen ab, damit niemand an der Leitung durch Ihre Anlage gefährdet wird. Wer auch bei Netzausfall Strom will, braucht einen Speicher und eine Umschaltung für Ersatzstrom. Das lässt sich gleich mitplanen.
Braucht eine Photovoltaikanlage Wartung?
Viel Wartung braucht sie nicht. Das Wichtigste ist, dass Sie Ertrag und Meldungen in der App im Blick behalten, dann fällt ein Fehler früh auf. Dazu kommt ab und zu eine Sichtkontrolle von Modulen und Leitungen. Eine Prüfung mit Messprotokoll zeigt, ob die Anlage elektrisch in Ordnung ist, am besten zusammen mit dem Elektrobefund des Hauses.
Machen Sie auch Photovoltaik für Wohnmobile?
Wir beraten Sie und liefern Module, Laderegler und Zubehör für Wohnmobil und Camper. Worauf es bei Dach, Gewicht und Batterie ankommt, steht oben im Abschnitt zu Wohnmobil und Camper.