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Flutlicht & Sportstätten Montage

Bei der Montage einer Flutlichtanlage wird in der Höhe gearbeitet und jeder Strahler nach Berechnung ausgerichtet. Hubsteiger oder Kran, Absicherung und Termin planen wir mit Ihnen vorab.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

(KI-generiert)
  • ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
  • 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
  • HerstellerunabhängigerSystempartner
  • Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau

Montiert wird nach der Lichtplanung, die vorher mit Ihnen abgestimmt wurde. Wir übernehmen Strahler, Masten, Verkabelung und Steuerung aus einer Hand, vom Abbau der alten Anlage bis zur Messung auf dem Platz.

Ablauf der Montage

  1. Schritt 01Baustelle sichern, Hubsteiger oder Kran stellen
  2. Schritt 02Alte Strahler abbauen und fachgerecht entsorgen
  3. Schritt 03Neue Strahler montieren und nach Lichtplanung ausrichten
  4. Schritt 04Leitungen, Verteiler und Steuerung anpassen oder erneuern
  5. Schritt 05Inbetriebnahme und Messung der Beleuchtungsstärke auf dem Platz

Was kostet das?

ab € 5.000

Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin

Alle Preise und Beispiele

Umrüstung: was am Mast passiert

Bei einer Umrüstung werden die alten Strahler vom Hubsteiger aus abgenommen. Halterungen und Querträger prüfen wir und tauschen sie bei Bedarf gegen passende für die LED-Strahler. Die Vorschaltgeräte der alten Anlage, die im Mastfuß oder im Verteiler sitzen, entfallen oft oder werden durch die Betriebsgeräte der LED ersetzt.

Bevor die neuen Strahler angeschlossen werden, prüfen wir die Leitungen im Mast und die Mastanschlüsse. Alte Entladungslampen gehören nicht in den Restmüll, sie werden getrennt als Problemstoff entsorgt. Abbau und Entsorgung sind Teil der Montage.

Neubau: Fundamente, Kabelgraben, Masten

Bei einer neuen Anlage beginnt die Arbeit im Boden. Ob Grabungsarbeiten in Eigenleistung des Vereins möglich sind, klären wir bei der Planung. Auskünfte über bestehende Leitungen im Boden, etwa für Strom, Wasser oder Bewässerung, holen wir vor dem ersten Spatenstich ein.

  1. Schritt 01Maststandorte nach der Lichtplanung einmessen
  2. Schritt 02Fundamente herstellen und aushärten lassen
  3. Schritt 03Kabelgraben vom Verteiler zu den Masten ziehen, Kabel und Schutzrohr verlegen
  4. Schritt 04Masten mit dem Kran stellen und Strahler montieren
  5. Schritt 05Anschließen, ausrichten und messen

Verteiler und Steuerung: was im Technikraum passiert

Nicht nur am Mast wird gearbeitet. Im Verteiler passen wir die Schutzorgane an die neue Leistung an, ersetzen alte Schütze und Zeitschaltuhren durch die neue Steuerung und verdrahten die Schaltstufen so, wie sie in der Planung festgelegt sind. Kommt eine App-Steuerung dazu, richten wir sie ein und legen mit Ihnen fest, wer schalten darf, etwa Trainer, Platzwart oder Vorstand. Zeitprogramme für das Trainingsende stellen wir gleich bei der Inbetriebnahme ein.

Ausrichten: warum der letzte Schritt im Dunkeln passiert

Jeder Strahler hat aus der Lichtplanung eine Neigung und einen Zielpunkt auf dem Platz. Grob eingestellt wird am Tag, kontrolliert und nachjustiert bei Dunkelheit, weil man erst dann Lücken, Blendung und Licht beim Nachbarn wirklich sieht. Dafür kommen wir nach der Montage an einem Abend noch einmal auf den Platz. Wenn Sie möchten, gehen wir das Feld dabei gemeinsam mit Ihnen ab. Fällt Ihnen in den ersten Trainings trotzdem noch eine Stelle auf, sagen Sie es uns, dann justieren wir nach.

Platz, Rasen und Zufahrt schützen

Hubsteiger und Kran sind schwer. Auf Naturrasen fahren wir nach Möglichkeit nur bei trockenem Boden und mit Bodenschutzplatten, Kunstrasen wird nicht befahren, sondern von außen erreicht. Vorab klären wir mit Ihnen, ob die Zufahrt breit genug ist, welche Tore und Zaunfelder sich öffnen lassen und ob Ballfangnetze oder Bewässerung im Weg sind. Mögliche Spuren beim Befahren sprechen wir vorher an, statt sie nachher zu erklären.

Nach der Montage räumen wir den Platz so, wie wir ihn vorgefunden haben: Bodenschutzplatten weg, Verpackung und Altmaterial mitgenommen, Tore und Zaunfelder wieder geschlossen. Die Abnahme machen wir gemeinsam mit Ihnen vor Ort.

Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe

Während der Montage ist der Arbeitsbereich abgesperrt, Training und Spiel finden dort nicht statt. Bevor an Strahlern gearbeitet wird, schalten wir die Anlage frei. Bei starkem Wind wird nicht in der Höhe gearbeitet, das kann einen Termin verschieben. Der Verein kann viel beitragen: den Platzwart informieren, den Zugang sicherstellen und die Termine mit den Trainern abstimmen.

Dauer und Vorbereitung

Eine Umrüstung auf LED dauert je nach Anzahl der Masten wenige Tage. Neue Masten mit Fundamenten brauchen länger. Wir stimmen die Termine mit Ihrem Trainings- und Spielplan ab; der Platz muss für die Zufahrt mit dem Hubgerät zugänglich sein.

In Etappen montieren

Wenn das Budget nicht für alles auf einmal reicht, lässt sich auch in Etappen montieren, etwa zuerst das Hauptspielfeld und später Trainingsplatz oder Nebenflächen. Voraussetzung ist eine Lichtplanung, die von Anfang an den Endausbau abbildet. Dann passen Strahler, Zuleitungen und Steuerung der zweiten Etappe zu denen der ersten, und es muss später nichts umgebaut werden.

Wann montiert wird: Saison, Frost und Lieferzeit

Eine reine Umrüstung braucht nur den Hubsteiger und trockenes Wetter und lässt sich gut in der Winterpause erledigen. Neue Fundamente und Kabelgräben brauchen frostfreien Boden, Neubauten liegen deshalb eher im Frühjahr oder in der Sommerpause. Den frühesten Montagetermin bestimmt außerdem die Lieferzeit der Strahler, mehr dazu unter Flutlicht-Material.

Planen Sie deshalb rückwärts: Soll die Anlage zu Saisonbeginn fertig sein, müssen Beschluss, Planung und Bestellung deutlich davor liegen. Bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, bis wann Sie entscheiden sollten, damit der Termin hält.

Abnahme und Übergabe

Nach der Montage messen wir die Beleuchtungsstärke auf dem Platz und vergleichen sie mit der Planung. Sie bekommen das Messprotokoll, die Dokumentation der Anlage und eine Einweisung in die Steuerung.

Gemessen wird in einem Raster über das ganze Spielfeld. Das Messprotokoll dient als Nachweis gegenüber Verband, Gemeinde oder Förderstelle, dass die Anlage die geplanten Werte erreicht.

Einweisung: damit der Verein die Anlage selbst bedient

Bei der Übergabe zeigen wir Platzwart, Trainern und allen, die künftig schalten, wie die Anlage bedient wird: welche Schaltstufe wofür gedacht ist, wie Zeitprogramme geändert werden und was bei einer Störung zu tun ist. Die Dokumentation enthält Strahlerliste, Ausrichtungsdaten, Schaltpläne und Messprotokoll. Bewahren Sie sie gut auf, sie hilft bei jeder späteren Reparatur, Erweiterung oder Prüfung.

Nach der Übergabe: Prüfung, Service, Ersatzteile

Eine LED-Anlage braucht wenig Wartung, aber nicht keine. Nach Stürmen lohnt eine Sichtkontrolle von Befestigung und Ausrichtung, vor Saisonbeginn ein Test der Steuerung mit allen Schaltstufen. Die elektrische Anlage des Sportplatzes gehört wie jede andere regelmäßig geprüft, mehr dazu unter E-Befund. Ersatzteile und Reservestrahler bekommen Sie über Flutlicht-Material.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen. Kurz und klar.

Muss der Platz während der Montage gesperrt werden?

Der Arbeitsbereich ja. Bei Umrüstungen arbeiten wir oft Mast für Mast und nur an einzelnen Tagen, sodass Training auf anderen Teilen des Platzes möglich bleibt. Das stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

Können Sie Strahler montieren, die wir selbst gekauft haben?

Ja, wenn sie zur Lichtplanung und zu den Masten passen. Das rechnen wir vor der Montage nach, damit auf dem Platz keine Überraschung wartet.

Übernehmen Sie auch Fundamente und Grabungsarbeiten?

Ja, bei Neuanlagen koordinieren wir den Tiefbau mit. Eigenleistungen des Vereins, etwa beim Kabelgraben, sind nach Absprache möglich.

Was passiert, wenn nach der Montage ein Strahler ausfällt?

Melden Sie sich bei uns, wir kommen zur Fehlersuche. Für unsere Arbeit gilt die gesetzliche Gewährleistung.

Wer vom Verein muss bei der Montage dabei sein?

Am ersten Tag jemand, der Zufahrt, Tore und Verteiler aufsperren kann, meist der Platzwart. Bei der Einweisung am Ende sollten alle dabei sein, die das Licht künftig schalten.

Muss der Netzbetreiber informiert werden?

Bei einer Umrüstung auf LED sinkt die Leistung in der Regel. Bei Neuanlagen und Erweiterungen klären wir mit dem Netzbetreiber, ob eine Meldung nötig ist, und übernehmen sie für Sie.

Was brauchen Sie auf dem Gelände an Strom und Platz?

Für Werkzeug und Prüfgeräte reicht meist eine Steckdose im Vereinsheim oder Technikraum. Für Hubsteiger oder Kran braucht es neben jedem Mast eine befahrbare Aufstellfläche. Ob die vorhanden ist, klären wir bei der Besichtigung.

Stört das Ausrichten am Abend die Nachbarn?

Nur kurz. Das Nachjustieren beschränkt sich auf einen Abendtermin, den wir mit dem Verein abstimmen. Es hilft, die Anrainer vorher zu informieren. Das Ziel des Abends ist ja gerade, dass später möglichst wenig Licht bei ihnen ankommt.