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Smart Home Montage

Die Installation eines Smart Home ist Elektroinstallation plus Programmierung. Beides machen wir selbst, dadurch wissen wir bei jeder Funktion, welche Leitung dahintersteht.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

(KI-generiert)
  • ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
  • 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
  • HerstellerunabhängigerSystempartner
  • Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau

Wir installieren Smart Home im Neubau und rüsten es im Bestand nach. Grundlage ist immer die Funktionsbeschreibung aus der Planung, siehe Smart Home planen. Was dort steht, bauen und programmieren wir.

Ablauf der Montage

  1. Schritt 01Leitungen und Dosen nach Plan, im Neubau mit der Rohinstallation
  2. Schritt 02Miniserver und Erweiterungen im Verteiler setzen
  3. Schritt 03Taster, Sensoren und Aktoren montieren
  4. Schritt 04Programmierung nach Funktionsbeschreibung
  5. Schritt 05Test aller Funktionen und Einweisung

Was kostet das?

ab € 2.000

Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin

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Neubau: Smart Home in der Rohinstallation

Im Neubau setzen wir Leerrohre und Dosen nach Plan, gleichzeitig mit der übrigen Rohinstallation. Zu Tastern und Sensoren führt die Busleitung, bei Loxone Tree genannt, zu Beschattungsmotoren und Lichtkreisen jeweils eine eigene Leitung. Jede Leitung wird beschriftet, damit sie im Verteiler eindeutig zugeordnet werden kann.

Bevor verputzt wird, fotografieren wir die Wände mit den offenen Leitungen. So ist später klar, wo Leitungen liegen, etwa wenn Sie ein Bild aufhängen oder eine Wand öffnen. Taster und Sensoren montieren wir erst nach dem Maler, damit sie sauber sitzen und nicht überstrichen werden. Den allgemeinen Ablauf einer Elektromontage beschreiben wir unter Montage.

Der Verteiler als Herzstück

Den Verteiler bauen wir so auf, dass Miniserver, Erweiterungen und Schutzgeräte übersichtlich getrennt sind. Jede Klemme ist beschriftet und im Verteilerplan festgehalten, damit sich später jeder Elektriker ohne Rätselraten zurechtfindet. Den Reserveplatz aus der Planung halten wir frei, damit spätere Erweiterungen hineinpassen.

Nachrüsten im Bestand: was ohne Stemmen geht

Im Bestand arbeiten wir mit Funkkomponenten, bei Loxone heißt das System Air. Funktaster werden an der Wand befestigt, Sensoren aufgesetzt, und Aktoren sitzen in bestehenden Schalterdosen hinter dem Schalter. Der Miniserver kommt in den vorhandenen Verteiler oder, wenn dort kein Platz ist, in einen Zusatzverteiler. Wo ohnehin renoviert wird, ziehen wir lieber Kabel, weil verkabelte Komponenten nicht vom Funk abhängen.

Vorher prüfen wir den Zustand des Verteilers. Fehlt ein Fehlerstromschutzschalter oder ist die Anlage alt, kommt zuerst die Sicherheit und dann das Smart Home. Oft ist ein Elektrobefund der erste Schritt. Wie wir ältere Anlagen erneuern, lesen Sie unter Sanierung und Nachrüstung.

Programmierung: aus Leitungen werden Funktionen

Programmiert wird nach der Funktionsbeschreibung. Wir legen Szenen und Zeitprofile an, verknüpfen Sensoren mit Licht, Heizung und Beschattung und setzen Vorrangregeln, zum Beispiel dass ein Tastendruck immer vor der Automatik kommt. Für die Beschattung stellen wir Grenzwerte für Wind und Sonne ein, damit sie rechtzeitig reagiert.

Jede Funktion testen wir am Gerät, nicht nur am Bildschirm: Der Taster wird gedrückt, die Beschattung fährt, der Melder löst aus. Räume und Taster bekommen die Namen, die Sie im Alltag verwenden, also „Büro oben“ statt einer Raumnummer. Den fertigen Programmstand sichern wir, damit er bei einem Defekt oder einer späteren Erweiterung bereitsteht.

Heizung, Beschattung, Photovoltaik und Wallbox einbinden

Ein Smart Home hängt an Geräten anderer Gewerke. Stellantriebe und Wärmepumpe binden wir gemeinsam mit dem Heizungsinstallateur ein, die Beschattungsmotoren mit dem Lieferanten der Beschattung. Wechselrichter und Speicher werden über eine Datenverbindung angebunden, und die Wallbox gibt das Energiemanagement frei, wenn genug Strom vom Dach kommt.

Photovoltaik und Wallbox montieren wir als Fronius System Partner selbst. Diese Schnittstellen kommen deshalb aus einer Hand. Bei Geräten anderer Hersteller prüfen wir, bevor etwas bestellt wird, ob eine Anbindung an Loxone vorgesehen ist.

Dauer und Vorbereitung

Im Neubau läuft die Smart-Home-Installation mit der Elektroinstallation mit. Die Programmierung folgt, wenn Beschattung, Heizung und Licht angeschlossen sind. Bei einer Nachrüstung hängt die Dauer vom Umfang ab und steht im Angebot.

Die Termine stimmen wir mit Baumeister, Heizungs- und Beschattungsfirma ab. Bei einer Nachrüstung arbeiten wir Raum für Raum, das Haus bleibt dabei bewohnbar.

Was Sie vor der Montage vorbereiten

Mit diesen Punkten geht die Montage schneller, und bei der Programmierung fehlt nichts:

  • Freier Zugang zum Verteiler
  • Router-Standort und Internetanschluss geklärt
  • Zugangsdaten von Wechselrichter, Wallbox und Wärmepumpe
  • Kontakte der anderen Gewerke, vor allem Heizung und Beschattung
  • Raumnamen und Wünsche, wie Taster und Szenen heißen sollen

Abnahme und Übergabe

Wir gehen jede Funktion mit Ihnen durch, zeigen Ihnen die App und übergeben die Dokumentation.

Zur Dokumentation gehören die Funktionsbeschreibung mit dem Stand der Übergabe, der Verteilerplan, eine Liste der verbauten Komponenten, die Zugangsdaten und der gesicherte Programmstand. Wer die Anlage später erweitert, ob wir oder ein anderer Betrieb, braucht genau diese Unterlagen. Bewahren Sie sie deshalb gut auf.

Einweisung: was Sie danach können

Die Einweisung richtet sich nach Ihrem Alltag, nicht nach dem Funktionsumfang der Software. Wir zeigen, wie die Taster belegt sind, wie Sie Zeiten und Szenen in der App ändern und wie Sie Meldungen erhalten. Dabei sein sollte, wer im Haus wohnt, auch Kinder, wenn sie die Taster selbst bedienen. Für Gäste reicht meist der Hinweis auf die einheitliche Tasterbelegung. Fragen, die erst im Alltag auftauchen, klären wir bei der Anpassung nach den ersten Wochen.

Nach der Übergabe: Anpassung, Updates, Erweiterung

Die ersten Wochen sind eine Eingewöhnungsphase. Danach ändern wir, was nicht passt: Die Beschattung fährt zu früh, das Licht im Gang bleibt zu lange an. Software-Updates für Miniserver und App halten die Anlage aktuell. Vor größeren Updates sichern wir den Programmstand, damit sich jede Änderung nachvollziehen und bei Bedarf zurücknehmen lässt.

Später lässt sich die Anlage um neue Räume oder Geräte erweitern, weil Programmstand und Unterlagen vorhanden sind. Fernwartung richten wir nur mit Ihrer Zustimmung ein. Fällt etwas aus, erreichen Sie uns über den Störungsdienst.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen. Kurz und klar.

Muss ich während der Montage zu Hause sein?

Nicht durchgehend. Bei einer Nachrüstung brauchen wir Zugang zu den Räumen, in denen wir arbeiten. Zur Übergabe und Einweisung sollten Sie auf jeden Fall da sein, damit wir alle Funktionen gemeinsam durchgehen können.

Wie lange dauert die Programmierung?

Das hängt vom Funktionsumfang ab. Programmiert wird, sobald alle Geräte angeschlossen sind, denn erst dann lässt sich jede Funktion testen. Den Aufwand dafür sehen Sie im Angebot.

Kann ich die Anlage selbst umprogrammieren?

Zeiten, Szenen und Grenzwerte ändern Sie in der App selbst. Änderungen an den Logiken dahinter übernehmen wir, weil sie oft andere Funktionen beeinflussen. Ein umgestellter Präsenzmelder wirkt zum Beispiel auf Licht, Heizung und Alarm zugleich.

Übernehmen Sie eine Loxone-Anlage, die ein anderer Betrieb gebaut hat?

Ja, wenn die Programmdatei und die Zugangsdaten vorhanden sind. Fehlt beides, beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme: welche Komponenten verbaut sind, wie sie verdrahtet sind und was die Anlage heute tut.

Wie viel Schmutz entsteht bei der Nachrüstung?

Mit Funkkomponenten wenig, weil nicht gestemmt wird. Wo neue Leitungen nötig sind, sagen wir Ihnen vorher, welche Wände betroffen sind, und decken Böden und Möbel ab.

Kann ich mit einzelnen Räumen anfangen?

Ja. Viele beginnen mit Licht und Beschattung im Wohnbereich und ergänzen weitere Räume später. Wichtig ist, dass Miniserver und Verteiler von Anfang an so gewählt sind, dass die Erweiterung ohne Umbau möglich ist.

Was passiert, wenn der Miniserver ausfällt?

Dann laufen die Funktionen, die über ihn gesteuert werden, nicht mehr. Fehlerstromschutz und Sicherungen im Verteiler arbeiten unabhängig davon weiter. Weil wir den Programmstand sichern, spielen wir ihn bei einem Tausch auf das neue Gerät, und die Anlage arbeitet wieder wie vorher. Melden Sie einen Ausfall über den Störungsdienst.

Braucht das Smart Home eine Internetverbindung?

Für den Betrieb im Haus nicht, die Steuerung läuft lokal. Internet brauchen Sie für den Zugriff von unterwegs, für Updates und für Meldungen aufs Handy. Wichtig ist eine stabile Netzwerkleitung vom Router zum Miniserver.

Programmieren Sie auch, wenn ein anderer Elektriker installiert hat?

Das ist möglich, wenn die Installation zu Loxone passt. Wir sehen uns vorher Verteiler, Leitungen und Planung an, bevor wir zusagen. Funktionen, für die eine Leitung fehlt oder falsch liegt, lassen sich auch mit der besten Programmierung nicht herstellen.