Smart Home mit Loxone. Ein System für das ganze Haus.
Wir planen und installieren Smart Home mit Loxone: Licht, Beschattung, Heizung, Zutritt, Photovoltaik und Wallbox in einem System, das ohne Cloud läuft und sich per Taster genauso bedienen lässt wie per App.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

- ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
- 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
- HerstellerunabhängigerSystempartner
- Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau
Ein Smart Home ist für uns keine Spielerei, sondern Haustechnik, die zusammenarbeitet.
Als Loxone Partner programmieren wir die Anlage selbst und passen sie an, wenn sich Ihre Wünsche ändern. Geplant wird vor der Rohinstallation, denn was dort nicht an Leitung liegt, kostet später Aufwand oder geht nur noch per Funk.
Was wir machen
- Licht und Beschattung automatisch nach Zeit, Sonne und Anwesenheit
- Präsenz- und Bewegungsmelder für Licht innen und außen
- Einzelraumregelung für Heizung und Kühlung
- Energiemanagement für Photovoltaik, Speicher und Wallbox
- Zutritt, Alarm und Türsprechanlage
- Meldungen bei offenem Fenster, Wasser oder Rauch
- Musik und Szenen
- Programmierung, Einweisung und spätere Anpassungen
Was kostet das?
ab € 2.000
Preise inkl. MwSt., Stand 10/2026, verbindlich nur nach Vor-Ort-Termin
Was ein Smart Home im Alltag macht
Morgens fährt die Beschattung nach dem Sonnenstand hoch, und das Bad ist schon warm, wenn Sie aufstehen. Beim Verlassen des Hauses drücken Sie einen Taster an der Tür: Alle Lichter gehen aus, ausgewählte Steckdosenkreise werden abgeschaltet, und wenn noch ein Fenster offen ist, sehen Sie das sofort. Im Sommer hält die Beschattung die Hitze draußen, bevor die Räume aufheizen. Kommt Wind auf, fährt sie von selbst hoch, weil die Wetterstation am Dach das meldet.
Sind Sie im Urlaub, schalten Licht und Beschattung so, als wäre jemand zu Hause. Ein gutes Smart Home bedient man selten, weil es das Richtige von selbst macht.
Für Neubau, Sanierung und Betriebe
Im Neubau ist Smart Home am einfachsten, weil die Leitungen gleich richtig gelegt werden. Sie entstehen gemeinsam mit der Elektroinstallation im Neubau.
In der Sanierung geht es auch, oft mit Funkkomponenten dort, wo keine neue Leitung hinkommt und Wände nicht geöffnet werden sollen. Besonders sinnvoll ist das, wenn ohnehin der Verteiler erneuert wird. Mehr dazu unter Sanierung und Nachrüstung.
Und in Büros, Praxen und Werkstätten steuert dasselbe System Licht, Heizung und Zutritt über mehrere Räume. Das Licht schaltet nach Präsenz statt nach Zeitschaltuhr, die Heizung richtet sich nach der Belegung, und Mitarbeiter bekommen Zutritt mit Zeitprofilen. Über alle Räume haben Sie eine zentrale Übersicht.
Ein System statt vieler Apps
Viele beginnen mit Einzellösungen: eine App für die Leuchtmittel, eine für das Thermostat, eine Fernbedienung für die Beschattung. Jede funktioniert für sich, aber sie reden nicht miteinander. Beim Loxone Miniserver laufen alle Sensoren an einer Stelle zusammen. Ein Präsenzmelder schaltet dann das Licht, meldet der Heizung, dass jemand im Raum ist, und dient zugleich der Alarmanlage. Die Taster an der Wand bleiben, damit Gäste, Kinder und ältere Menschen das Haus ohne Handy bedienen können.
Die bekannte Alternative ist KNX, ein offener Standard, den viele Hersteller unterstützen. KNX arbeitet dezentral und bringt meist mehr Planungs- und Programmieraufwand mit sich. Loxone kommt von einem Hersteller und wird zentral gesteuert. Wir arbeiten mit Loxone, weil wir es vom Taster bis zur Programmierung selbst beherrschen.
Smart Home und Photovoltaik: Strom im Haus verteilen
Mit einer Photovoltaikanlage wird das Smart Home zum Energiemanager. Überschuss vom Dach geht gezielt dorthin, wo er gebraucht wird: an die Wallbox, an die Wärmepumpe oder ins Warmwasser. Welcher Verbraucher Vorrang hat, legen Sie fest, mit Speicher auch, ob zuerst der Batteriespeicher oder das Auto lädt. Beschattung und Heizung arbeiten mit Wetter und Sonnenstand zusammen statt gegeneinander.
Photovoltaik, Speicher und Wallbox bauen wir selbst. Deshalb ist das Zusammenspiel aus einem Betrieb abgestimmt, und niemand muss Schnittstellen zwischen verschiedenen Firmen klären.
Smart Home für ältere Menschen und barrierearmes Wohnen
Ein Smart Home kann helfen, länger selbstständig im eigenen Haus zu wohnen. Nachts schaltet ein gedämpftes Orientierungslicht auf dem Weg ins Bad, ohne dass jemand einen Schalter suchen muss. Ein zentraler Taster beim Bett erspart den Rundgang durchs Haus vor dem Schlafengehen. Tritt Wasser aus, wird Rauch erkannt oder steht eine Tür lange offen, geht eine Meldung an Sie oder an Angehörige. Gut erreichbare, eindeutig belegte Taster sind dabei wichtiger als jede App.
Ohne Cloud-Zwang
Die Steuerung läuft lokal im Haus. Licht, Heizung und Beschattung funktionieren auch, wenn das Internet ausfällt. Ob und wie Sie von unterwegs zugreifen, entscheiden Sie.
Im Haus bleiben Schaltzustände, Temperaturen und Anwesenheit, also genau die Daten, die viel über Ihren Alltag verraten. Fernzugriff richten wir nur ein, wenn Sie ihn wollen. Updates halten die Anlage aktuell. Kameras und Sprachassistenten sind optional: Wer sie einbindet, gibt Daten an deren Anbieter weiter. Das entscheiden Sie bewusst, und wir sagen Ihnen vorher, was dabei aus dem Haus geht.
Loxone Partner
Bei uns kommen Elektroinstallation und Programmierung aus einem Betrieb. Wer die Leitung gelegt hat, weiß bei jeder Funktion, was dahintersteht, und spätere Änderungen macht dasselbe Team.
Wann Sie mit der Planung anfangen sollten
Im Neubau beginnen wir, sobald Grundriss und Haustechnik feststehen, spätestens aber vor der Rohinstallation. Dann lässt sich jede Leitung dort einplanen, wo sie gebraucht wird. Abstimmen müssen wir uns mit dem Heizungsinstallateur wegen Stellantrieben und der Schnittstelle zur Wärmepumpe, mit dem Beschattungslieferanten wegen Motoren und Ansteuerung und mit dem Baumeister wegen Dosen und Leerrohren.
Bei einer Sanierung ist der beste Moment, bevor verputzt wird oder wenn ohnehin der Verteiler getauscht wird. Offene Wände sind die Gelegenheit, Leitungen statt Funk zu verlegen.
So läuft es ab
- Schritt 01Gespräch über Ihren Alltagwas soll automatisch passieren, was nicht
- Schritt 02Planung von Komponenten, Leitungen und Verteiler
- Schritt 03Angebot mit allen Positionen
- Schritt 04Installation, meist gemeinsam mit der Elektroinstallation
- Schritt 05Programmierung, Test und Einweisung
Was die Planung umfasst
Die Planung beginnt beim Alltag, nicht beim Katalog. Zuerst halten wir fest, was in jedem Raum passieren soll, dann wählen wir die Komponenten, dann folgen Leitungen und Verteiler. So ist jede Position im Angebot begründet, und Sie zahlen nicht für Technik, die niemand braucht.
- Funktionen je Raum: Licht, Beschattung, Heizung, Zutritt, Musik
- Auswahl von Tastern, Sensoren und Aktoren
- Leitungsplan und Platzbedarf im Verteiler
- Einbindung von Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe
- Netzwerk und Fernzugriff
Was wir von Ihnen brauchen
- Grundrisse oder Pläne
- Geplante Haustechnik und Beschattung
- Ihre Vorstellungen, auch das, was ausdrücklich nicht automatisch passieren soll
- Bauzeitplan und Ansprechpartner von Baumeister, Heizungs- und Beschattungsfirma
- Was später dazukommen soll, zum Beispiel Photovoltaik oder Wallbox
Die wichtigsten Fragen je Raum
Diese Fragen gehen wir Raum für Raum durch. Genauso wichtig ist, was ausdrücklich nicht automatisch passieren soll, etwa dass die Beschattung im Schlafzimmer am Wochenende unten bleibt.
- Wohnbereich: Welche Lichtszenen brauchen Sie, wie soll die Beschattung fahren, soll Musik eingebunden werden?
- Schlafzimmer: Braucht es ein Nachtlicht, und hat die Beschattung per Hand Vorrang vor der Automatik?
- Bad: Nach welchem Zeitprofil wird geheizt, und soll die Lüftung nach Feuchte laufen?
- Kinderzimmer: Reichen Taster, die Kinder selbst bedienen können, ganz ohne App?
- Eingang: Türsprechanlage, Zutritt per Code oder Karte und ein Taster für Zentral-Aus?
- Technikraum: Wo sitzt ein Wassermelder, der früh warnt?
- Außen: Licht mit Bewegungsmelder und eine Wetterstation für die Beschattung?
Bedienung: Taster, Präsenzmelder, App
Der Grundsatz lautet: Jede Funktion muss auch ohne Handy bedienbar sein. Wir legen fest, wie viele Taster in jedem Raum sitzen und wo, und belegen sie im ganzen Haus gleich. Wer an einer bestimmten Stelle tippt, schaltet in jedem Raum das Licht. Die App ist für Einstellungen und für den Zugriff von unterwegs da.
Bewegungsmelder und Präsenzmelder sind nicht dasselbe. Ein Bewegungsmelder erkennt Bewegung und passt in den Gang, ins Stiegenhaus und nach außen. Ein Präsenzmelder erkennt auch, wenn jemand ruhig am Schreibtisch oder auf dem Sofa sitzt, und gehört in Wohnräume und Büros. Seine Position an der Decke legen wir früh fest, weil die Dose mit der Rohinstallation kommt.
Kabel oder Funk: Leitungen und Verteiler
Im Neubau verkabeln wir. Taster und Sensoren hängen an einer Busleitung, bei Loxone heißt das Tree. Die Stromkreise für Licht und Beschattung laufen einzeln zum Verteiler, damit jeder für sich geschaltet werden kann. Der Miniserver bekommt eine Netzwerkleitung zum Router statt WLAN, weil die Steuerung stabil erreichbar sein muss.
Im Bestand ergänzt Funk die Verkabelung, bei Loxone heißt das Air. Eine Mischung aus Kabel und Funk ist üblich. Wichtig ist in beiden Fällen der Platz im Verteiler: für den Miniserver, die Erweiterungen und eine Reserve für später. Leerrohre an den richtigen Stellen halten Erweiterungen offen, ohne dass später gestemmt werden muss.
Reserven für später
Manches kommt erst in ein paar Jahren, lässt sich aber jetzt vorbereiten. Für Photovoltaik und Speicher planen wir den Leitungsweg zum Verteiler und eine Datenverbindung zum Wechselrichter, für die Wallbox eine Zuleitung und die Freigabe über das Energiemanagement. Dazu kommen Wärmepumpe, Außenbereich und Carport. Ein Leerrohr kostet im Rohbau wenig, nachträglich bedeutet dieselbe Leitung Stemmen und Verputzen. Wie wir Reserven in der gesamten Installation vorsehen, steht unter Elektroinstallation im Neubau.
Netzwerk und Fernzugriff
Der Miniserver hängt am Heimnetz, deshalb gehört das Netzwerk in die Planung. Wir legen fest, wo der Router sitzt, wie die Netzwerkleitung zum Verteiler läuft und ob weitere Netzwerkdosen für Türsprechanlage, Kameras oder Wechselrichter gebraucht werden. Ob Sie von unterwegs zugreifen wollen, entscheiden Sie schon hier. Wenn ja, bekommt jeder im Haus einen eigenen Zugang mit eigenen Rechten, Kinder zum Beispiel nur für ihr Zimmer.
Häufige Planungsfehler
Diese Fehler sehen wir in Plänen immer wieder. Die meisten lassen sich vor der Rohinstallation mit wenig Aufwand vermeiden.
- Alles automatisieren wollen statt das, was im Alltag wirklich hilft
- Keine manuelle Übersteuerung vorsehen, sodass die Automatik gegen die Bewohner arbeitet
- Präsenzmelder im Türbereich oder hinter Leuchten platzieren, wo sie falsch oder gar nicht auslösen
- Beschattung ohne Windschutz über eine Wetterstation planen
- Zu wenig Platz im Verteiler für Miniserver, Erweiterungen und Reserve
- Den Miniserver nur über WLAN anbinden
- Die Heizungsregelung ohne Abstimmung mit dem Heizungsinstallateur planen
Ergebnis der Planung
Sie bekommen eine Funktionsbeschreibung, einen Leitungs- und Verteilerplan und ein Angebot mit allen Positionen. Im Neubau fließt die Planung direkt in die Elektroplanung ein.
Die Funktionsbeschreibung ist raumweise und in Alltagssprache geschrieben, nicht in Technikbegriffen. Sie ist die Grundlage der Programmierung und später Ihre Checkliste bei der Abnahme: Was dort steht, muss funktionieren. Änderungen vor der Rohinstallation sind einfach, danach nur noch eingeschränkt möglich.
Montage, Material und Kosten im Detail
Wie Neubau und Nachrüstung auf der Baustelle ablaufen und wie wir programmieren und übergeben, zeigt Installation und Programmierung. Miniserver, Taster und Sensoren bekommen Sie auch ohne Montage, mit Beratung, zum Abholen in Wels oder Ried oder mit Lieferung, unter Smart-Home-Komponenten kaufen. Richtwerte als Aufpreis zur Elektroinstallation finden Sie unter Kosten.
- PlanungAuslegung nach Ihrem Bedarf
- MontageVom Elektrotechnikbetrieb
- MaterialAb Lager, abholen oder liefern lassen
- Anmeldung & DokuNetzbetreiber, Messprotokoll, Übergabe
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Häufige Fragen
Häufige Fragen. Kurz und klar.
Kann ich ein Smart Home nachrüsten?
Ja. Wir beginnen mit einer Besichtigung: Wie ist der Verteiler aufgebaut, welche Leitungen liegen, wo lassen sich Wände öffnen? Daraus ergibt sich, was verkabelt wird und wo Funkkomponenten die bessere Lösung sind.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Nichts Wesentliches. Die Steuerung läuft lokal im Haus; nur der Zugriff von unterwegs ist dann nicht möglich.
Muss ich mich jetzt schon für alle Funktionen entscheiden?
Nein, aber für die Leitungen. Funktionen lassen sich später programmieren oder ändern. Eine fehlende Leitung dagegen lässt sich nur mit Aufwand nachziehen oder durch Funk ersetzen. Deshalb planen wir lieber eine Leitung zu viel als eine zu wenig.
Kann ich klein anfangen und später erweitern oder ändern?
Ja. Szenen, Zeiten und Abläufe lassen sich jederzeit anpassen; kleine Änderungen machen Sie in der App selbst, größere übernehmen wir. Für Erweiterungen legen wir Leitungen und Platz im Verteiler gleich für den vollen Umfang an und programmieren zunächst nur, was Sie jetzt brauchen. Weitere Räume oder Funktionen kommen dann dazu, ohne dass die Grundinstallation geändert werden muss.
Brauche ich für ein Smart Home ein Smartphone?
Nein. Taster, Präsenzmelder und Automatik decken den Alltag ab, Licht, Beschattung und Heizung funktionieren ohne Handy. Die App brauchen Sie für Einstellungen wie Zeiten und Szenen und für den Zugriff von unterwegs.
Funktioniert Smart Home auch in einer Wohnung?
Ja. Typisch sind Licht, Beschattung und Heizung, oft mit Funkkomponenten, weil in Mietwohnungen oder beim Umbau nicht jede Wand geöffnet wird. Sind Eingriffe am Verteiler nötig, stimmen wir das vorher mit der Hausverwaltung ab.
Planen Sie auch für Büros und Betriebe?
Ja. In Betrieben kommen Fragen dazu, die im Wohnhaus keine Rolle spielen: wer wann Zutritt hat, welche Räume nach Belegung geheizt werden und wer die Anlage im Alltag betreut. Das halten wir in der Funktionsbeschreibung genauso fest wie jede Lichtszene.
Kann ich mit der Planung eines anderen Planers zu Ihnen kommen?
Ja. Wir prüfen die Planung darauf, ob sie mit Loxone umsetzbar ist, und ergänzen, was für Programmierung und Verteiler noch fehlt. Oft sind das Präsenzmelder, Platz im Verteiler oder eine Netzwerkleitung zum Miniserver.
Wie lange dauert die Planung?
Das hängt von der Hausgröße, vom Funktionsumfang und von der Abstimmung mit den anderen Gewerken ab. Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern dass die Planung vor der Rohinstallation fertig ist. Melden Sie sich deshalb lieber früh.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Ohne Strom steht auch die Steuerung, wie jedes andere elektrische Gerät. Kommt der Strom zurück, läuft sie mit den gespeicherten Einstellungen weiter, Sie müssen nichts neu einrichten. Wer das Haus bei einem Netzausfall weiter versorgen will, braucht eine Notstromlösung, die wir ebenfalls umsetzen.
Lässt sich ein Smart Home mit Sprachassistenten verbinden?
Anbindungen gibt es. Ob sie zu Ihren Wünschen passen, klären wir in der Planung. Bedenken Sie: Sprachbefehle laufen über die Cloud des jeweiligen Anbieters, nicht lokal im Haus. Alles andere funktioniert auch ohne Sprachassistent.
Was kosten Smart Home und Planung?
Der Preis hängt von den Funktionen ab, nicht von den Quadratmetern. Ein Haus mit Licht und Beschattung kostet anders als eines mit Zutritt, Musik und Energiemanagement. Wie die Planung verrechnet wird, steht im Angebot, weil der Aufwand mit Hausgröße und Funktionsumfang wächst. Richtwerte als Aufpreis zur Elektroinstallation finden Sie unter Kosten für Smart Home.