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Außenleuchten mit Bewegungsmelder. Abholen oder liefern lassen.

Wandleuchten für den Hauseingang, Pollerleuchten für den Gartenweg, Strahler für Einfahrt und Garage: Außenleuchten und Bewegungsmelder bekommen Sie bei uns auch ohne Montage. Sie sagen uns, was Sie vorhaben, wir schlagen die passenden Leuchten vor, stellen alles zusammen, und Sie holen es in Ried oder Wels ab, oder wir liefern es.

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

(KI-generiert)
  • ElektrotechnikPlanung, Montage, Material
  • 15+ Jahre Erfahrung1.500+ Projekte
  • HerstellerunabhängigerSystempartner
  • Wels, Ried im Innkreis, Salzburgdrei Standorte, Salzburg im Aufbau

Diese Seite richtet sich vor allem an Hausbesitzer, die Eingang, Einfahrt und Garten neu beleuchten oder alte Leuchten ersetzen wollen. Für Parkplätze, Wohnanlagen und Gemeinden planen und montieren wir die ganze Anlage, das steht unter Außen- und Objektbeleuchtung.

Wir verkaufen, was wir selbst montieren. Welche Leuchte nach ein paar Wintern noch dicht ist und welcher Melder nicht bei jedem Windstoß anspringt, wissen wir aus der eigenen Montage.

Was Sie bei uns bekommen

Hier beschreiben wir Produktarten und Auswahlkriterien, keine Modellliste. Welche Hersteller und Ausführungen gerade verfügbar sind, erfahren Sie bei der Anfrage. Nicht alles liegt immer bereit, einiges bestellen wir für Sie.

  • Wandleuchten für Hauseingang, Garage und Terrasse
  • Pollerleuchten und Sockelleuchten für Wege und Beete
  • LED-Strahler für Einfahrt, Hof und Nebengebäude
  • Mastleuchten und Leuchtenköpfe für längere Zufahrten
  • Einbauleuchten für Stufen, Mauern und Boden
  • Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter zum Aufbau oder als Leuchte mit eingebautem Sensor
  • Solarleuchten für Stellen ohne Stromanschluss
  • Erdkabel, Schutzrohre, Abzweigdosen und Kabelverbinder für den Außenbereich

Wandleuchte, Poller, Strahler oder Mast: wofür welche Bauform

Die Bauform hängt davon ab, was das Licht erkennbar machen soll: ein Gesicht an der Haustür, die Kante einer Stufe oder das ganze Einfahrtstor. Eine Leuchte, die für alles zugleich reichen soll, blendet meist an der einen Stelle und lässt die andere dunkel.

  • Wandleuchte: der Klassiker neben Haustür, Garagentor und Terrassentür. Leuchten mit Licht nach oben und unten betonen die Fassade, Leuchten nur nach unten beleuchten den Boden vor der Tür und blenden weniger.
  • Pollerleuchte: eine niedrige Säule für Gartenwege, Zufahrten und Beetränder. Sie macht den Weg sichtbar, ohne Besuchern ins Gesicht zu leuchten. Mehrere Poller in gleichem Abstand führen besser als ein einzelner heller Punkt.
  • Strahler: bündelt Licht auf eine Fläche, etwa Einfahrt, Hof oder Holzlager. Mit Bewegungsmelder ist er das typische Sicherheitslicht. Entscheidend ist die Neigung, steil nach unten, sonst leuchtet er auf die Straße.
  • Mastleuchte: für lange Zufahrten und große Höfe, wo Wandleuchten nicht hinreichen. Sie braucht ein Fundament und eine Erdleitung, beim Eigenheim ist sie eher die Ausnahme.
  • Einbauleuchten in Stufen, Mauern oder Boden: für Gartentreppen und Stolperkanten. Sie brauchen eine Einbaudose und müssen vor dem Betonieren oder Mauern eingeplant werden.

Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter

Ein Dämmerungsschalter schaltet das Licht ein, sobald es draußen dunkel wird, und am Morgen wieder aus. Er passt für Licht, das die ganze Nacht oder bis zu einer festen Uhrzeit brennen soll, etwa an der Hausnummer. Ein Bewegungsmelder schaltet nur, wenn sich jemand nähert, und nur, wenn es dunkel genug ist. Das spart Strom und wirkt auf ungebetene Besucher stärker als Dauerlicht.

Oft ist die Kombination am besten: Die Leuchte brennt ab der Dämmerung gedimmt und wird bei Bewegung hell. Das geht mit Leuchten, die beides eingebaut haben, oder mit einem getrennten Melder, der mehrere Leuchten gemeinsam schaltet. Einen getrennten Melder kann man dort setzen, wo er den Zugang am besten sieht, während die Leuchte dort hängt, wo sie am besten ausleuchtet.

Bei den Sensoren gibt es zwei Bauarten. Passiv-Infrarot-Melder reagieren auf Wärme, die sich quer durch ihr Blickfeld bewegt. Sie sind robust, erkennen aber schlechter, wer direkt auf sie zugeht. Hochfrequenzmelder arbeiten mit Radar, erfassen auch Bewegung auf den Melder zu und lassen sich unsichtbar hinter Abdeckungen einbauen. Dafür reagieren sie auch auf Bewegung hinter Glas oder dünnen Holzwänden. Welche Bauart passt, besprechen wir anhand Ihrer Situation.

Den Erfassungsbereich richtig wählen

Für jeden Melder geben die Hersteller einen Erfassungswinkel und eine Reichweite an. Entscheidend ist, dass der Bereich zu Ihrem Grundstück passt und nicht darüber hinausgeht. Ein Melder, der den Gehsteig mit erfasst, schaltet bei jedem Passanten, und einer über einem Strauch reagiert bei Wind. Achten Sie beim Kauf auf diese Punkte:

  • Die Montagehöhe, denn die angegebene Reichweite gilt nur bei der Höhe, für die der Melder ausgelegt ist
  • Blenden oder Abdecklinsen, mit denen sich Teile des Erfassungsfelds ausblenden lassen
  • Eine einstellbare Nachlaufzeit, damit das Licht nicht ausgeht, während Sie noch die Einkäufe ausladen
  • Eine einstellbare Empfindlichkeit, um Katzen und kleine Tiere weitgehend auszufiltern
  • Eine einstellbare Dämmerungsschwelle, damit das Licht nicht schon am Nachmittag reagiert
  • Bei Wandleuchten mit Sensor ein Melderkopf, der sich schwenken lässt, falls die Wand schräg zum Weg steht

IP- und IK-Schutzart: was die Kennzeichnung aussagt

Auf jeder Außenleuchte steht eine IP-Schutzart. Die erste Ziffer beschreibt den Schutz gegen Staub und Fremdkörper, die zweite den Schutz gegen Wasser, von Tropfwasser über Strahlwasser bis zum Untertauchen. Je höher die Ziffer, desto dichter das Gehäuse. Unter einem Vordach genügt weniger als an einer freien Hauswand in Wetterrichtung, und Bodeneinbauleuchten brauchen den höchsten Wasserschutz, weil dort Wasser stehen kann.

Die IK-Kennzeichnung sagt, wie viel Schlag ein Gehäuse aushält. Wichtig ist sie für Leuchten in Reichweite: Poller an der Einfahrt, die Schneeschaufel und Rasenmäher treffen, Wandleuchten neben dem Fußballtor der Kinder oder Leuchten an Stellen, wo mit Beschädigung zu rechnen ist. Dazu kommt das Material. Aluminium mit guter Beschichtung und Edelstahl halten der Witterung lange stand, einfacher Kunststoff kann in der Sonne spröde werden und vergilben.

Solar- oder Netzleuchte: ein ehrlicher Vergleich

Solarleuchten brauchen keine Leitung und sind in Minuten gesetzt. Ihr Licht hängt aber vom Wetter ab. Im Dezember sind die Tage kurz und oft trüb, der Akku lädt dann wenig. Die Leuchte brennt schwächer oder kürzer, gerade in den Wochen, in denen man sie am meisten braucht. Dazu kommt der Akku selbst, der mit den Jahren nachlässt und sich bei vielen Geräten nicht tauschen lässt.

Netzleuchten mit fester Leitung leuchten das ganze Jahr gleich, lassen sich mit Meldern und Zeitschaltung verknüpfen und halten meist länger. Der Aufwand liegt beim Kabel: Wo keine Leitung liegt, muss gegraben oder an der Fassade verlegt werden. Unsere Einschätzung aus der Praxis:

  • Solar passt für Dekoration, Beetränder, Gartenhütten ohne Strom und Stellen, an denen es nicht auf jede Nacht ankommt
  • Netzleuchten gehören an Hauseingang, Stufen, Einfahrt und überall dorthin, wo jemand im Dunkeln sicher gehen muss
  • Bei Solarleuchten mit Bewegungsmelder hilft ein getrennt ausrichtbares Solarmodul, damit das Modul in die Sonne zeigt und die Leuchte auf den Weg
  • Wird im Garten ohnehin gegraben, etwa für Terrasse oder Zaun, lohnt ein Leerrohr für spätere Netzleuchten

Fest verbaute LED oder tauschbares Leuchtmittel

Viele Außenleuchten haben die LED fest eingebaut. Das erlaubt flache, dichte Gehäuse und eine gut gelenkte Abstrahlung. Fällt die LED oder das Betriebsgerät aus, wird allerdings oft die ganze Leuchte getauscht. Leuchten mit Fassung für eine LED-Lampe sind flexibler, weil sich Helligkeit und Lichtfarbe später ändern lassen. Dafür sind sie meist größer, und die Lampe muss für geschlossene Gehäuse im Freien geeignet sein.

Soll eine Leuchte ab der Dämmerung gedimmt brennen und bei Bewegung hochfahren, müssen Leuchte, Lampe und Melder dafür zusammenpassen. Nicht jede LED-Lampe verträgt jeden Melder, manche flackern oder glimmen im ausgeschalteten Zustand nach. Das prüfen wir vor dem Kauf, damit Sie nicht nach der Montage nachkaufen.

Kabel und Anschlussmaterial für draußen

Eine gute Leuchte nützt wenig, wenn Wasser über die Leitung eindringt. Für den Außenbereich gibt es eigenes Installationsmaterial:

  • Erdkabel für die Verlegung im Boden, geführt im Schutzrohr
  • Kabelschutzrohre und Warnband für den Graben
  • Abzweig- und Verbindungsdosen mit passender Schutzart für Fassade und Erdreich
  • Gelgefüllte Verbindungsmuffen für Verbindungen im Boden
  • Montageelemente für Leuchten an gedämmten Fassaden, damit die Befestigung nicht nur im Dämmstoff sitzt
  • Außensteckdosen mit Klappdeckel, falls die Leitung ohnehin nach draußen geht
  • Material für Leitungen, Dosen und Verteiler im Haus finden Sie unter Elektroinstallation: Material

Selbst setzen oder einbauen lassen

Solarleuchten und Leuchten mit Stecker setzen Sie selbst. Alles, was an die Hausinstallation angeschlossen wird, gehört in die Hand einer Elektrofachkraft: neue Leitungen nach draußen, Erdkabel, Anschlüsse in der Abzweigdose und der Fehlerstromschutz im Verteiler. Draußen kommt Feuchtigkeit dazu, ein Fehler zeigt sich dort oft erst beim ersten Dauerregen. Den Graben für ein Erdkabel können Sie nach Absprache selbst ausheben, Verlegung und Anschluss übernimmt dann der Fachbetrieb.

Wollen Sie den Einbau ganz abgeben, machen wir das. Sie suchen die Leuchten bei uns aus, wir montieren, schließen an und stellen Melder und Dämmerungsschwelle ein. Wie wir dabei vorgehen, beschreibt die Seite Außen- und Objektbeleuchtung. Soll das Licht in ein Smart Home eingebunden werden, klären wir vor dem Kauf, welche Leuchten und Melder dazu passen.

Eine alte Außenleuchte ersetzen

Der häufigste Anlass ist eine alte Leuchte mit vergilbtem Glas oder ein Melder, der nicht mehr zuverlässig schaltet. Beim Tausch lohnt ein Blick auf die Dose dahinter: Ist sie feucht oder korrodiert, sollte sie mit erneuert werden. Die neue Leuchte sollte die alten Bohrlöcher und den Abdruck an der Fassade abdecken. Bringen Sie uns die Maße des alten Sockels mit, dann suchen wir eine Leuchte, die passt.

Löst der Fehlerstromschutzschalter bei Regen aus, ist ein Leuchtentausch allein oft nicht die Lösung. Dann sollte zuerst die Ursache gefunden werden, dafür gibt es unseren Störungsdienst.

Was Sie zur Beratung mitbringen

Mit ein paar Angaben stellen wir die passenden Leuchten schneller zusammen:

  • Fotos der Stellen, die beleuchtet werden sollen, am besten auch eines bei Dunkelheit
  • Grobe Maße: Länge von Weg und Einfahrt, Montagehöhe an der Fassade
  • Ob dort schon eine Leitung liegt und wie die bisherige Leuchte geschaltet war
  • Ob die Fassade gedämmt ist und woraus sie besteht
  • Ihre Wünsche zur Steuerung: Dauerlicht, Bewegungsmelder, Zeitschaltung oder Smart Home

Abholung, Lieferung und Beratung

Leuchten und Zubehör holen Sie nach Vereinbarung ab, dann liegt alles bereit, oder wir liefern sie Ihnen. Sagen Sie uns vorab, was Sie vorhaben, wir stellen alles zusammen und sagen Ihnen, was da ist und was wir bestellen.

Abholen können Sie an unseren Standorten in Ried und Wels. Einen Überblick über unser übriges Material gibt die Seite Material, Abholung und Lieferung.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen. Kurz und klar.

Welche Außenleuchte mit Bewegungsmelder passt für den Hauseingang?

Meist eine Wandleuchte, die nach unten abstrahlt und einen Melder mit einstellbarer Reichweite hat. Soll der Eingang dauerhaft schwach beleuchtet sein, wählen Sie eine Leuchte mit Grundlicht, die bei Bewegung heller wird.

Warum schaltet mein Bewegungsmelder ständig ein?

Meist erfasst er mehr als gewollt: den Gehsteig, die Straße oder Äste im Wind. Abhilfe bringen eine geringere Empfindlichkeit, eine andere Ausrichtung oder Blenden, die Teile des Erfassungsfelds abdecken. Reicht das nicht, ist ein Melder mit anderem Erfassungsbereich die Lösung.

Welche Schutzart braucht eine Außenleuchte?

Das hängt vom Einbauort ab. Unter einem Vordach reicht weniger Wasserschutz als an einer freien Wand in Wetterrichtung, im Boden braucht es den höchsten. Die Schutzart steht auf Verpackung und Datenblatt, wir helfen beim Einordnen.

Kann ich einen Bewegungsmelder an einer bestehenden Leuchte nachrüsten?

Ja, mit einem getrennten Melder an der Wand, der die Leuchte schaltet. Er muss zu Leistung und Art der Leuchte passen und wird in die bestehende Leitung eingebunden. Das erledigt eine Elektrofachkraft.

Darf ich eine Außenleuchte selbst anschließen?

Arbeiten an der festen Hausinstallation gehören zum Fachbetrieb, im Freien erst recht, weil Feuchtigkeit dazukommt. Die Leuchte können Sie trotzdem bei uns kaufen und Ihrem Elektriker mitgeben oder den Einbau von uns machen lassen.

Führen Sie bestimmte Marken für Außenleuchten?

Welche Hersteller und Modelle gerade verfügbar sind, sagen wir Ihnen bei der Anfrage. Suchen Sie eine bestimmte Leuchte, nennen Sie uns Hersteller und Typ, dann prüfen wir, ob wir sie besorgen können oder was gleichwertig ist.